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	<title>Christian Mäder | Geschäftsführer und Blogautor bei Winning Solutions</title>
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	<description>Ihre WordPress / WooCommerce Agentur aus Koblenz &#38; München</description>
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		<title>PPWRify: Unsere PPWR Software für die EU Verpackungsverordnung</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/ppwr-software-ppwrify/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 07:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann reicht ein Redesign und wann ist ein vollständiger Website-Relaunch notwendig? Dieser Beitrag zeigt typische Warnsignale und erklärt, wie Sie den Neustart strategisch und technisch planen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/ppwr-software-ppwrify/">PPWRify: Unsere PPWR Software für die EU Verpackungsverordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1729245423937"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Seit dem 12. August 2026 gilt die EU Verpackungsverordnung (PPWR) grundsätzlich in der gesamten EU. Erzeuger müssen unter anderem das vorgeschriebene Konformitätsbewertungsverfahren durchführen, die technische Dokumentation erstellen und eine EU Konformitätserklärung ausstellen. Für Importeure und Vertreiber kommen eigene Prüfpflichten, Nachweispflichten und Sorgfaltspflichten hinzu.</p>
<p>Wer das mit Excel Listen, PDF Ordnern und E-Mail Anhängen abbildet, verliert schnell den Überblick. Genau dafür haben wir zwei Jahre lang eine eigene Lösung gebaut: <b>PPWRify</b>, unsere <a href="https://www.ppwrify.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">PPWR Software</a> für Verpackungscompliance in der EU. Sie ist auf die heute geltenden Pflichten ausgelegt und auf die Stufen, die bis 2030 folgen.</p>
<h2>Zwei Jahre Entwicklung und warum sie nötig waren</h2>
<p>Winning Solutions entwickelt seit 2014 individuelle <a href="https://www.winning-solutions.de/webentwicklung/">Web und SaaS Lösungen</a>, viele davon für Kunden aus Handel und Industrie. Aus genau diesem Kreis kam früh der Hinweis auf die PPWR, lange bevor die Verordnung breit diskutiert wurde.</p>
<p>Wir haben daraufhin analysiert, was auf diese Unternehmen zukommt. Das Ergebnis war schnell eindeutig: Mit jedem zusätzlichen Produkt, jeder Verpackung und jedem Land stoßen Tabellen und Dokumentenordner an ihre Grenzen. Zu viele Datenpunkte je Verpackung, zu viele Sprachen, zu viele Vertriebsländer, zu viele Stichtage. Bei den Portfolios unserer Kunden geht das ohne Software nicht.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die PPWR weiterwächst, über delegierte Rechtsakte, Durchführungsrechtsakte und harmonisierte Normen. Eine Software, die nur den Textstand von 2025 abbildet, verliert mit dem ersten neuen Rechtsakt ihren Nutzen.</p>
<p>Den größten Teil der zwei Jahre haben wir deshalb in das Datenmodell unter der Oberfläche gesteckt:</p>
<ul>
<li>22 Verpackungskategorien der PPWR mit automatischer Zuordnung</li>
<li>eine Bibliothek mit über 100 Verpackungsbestandteilen, von der Standardflasche bis zum Steigrohr einer Spraydose</li>
<li>mehrschichtige Materialaufbauten mit Dichte, Materialstärke je Schicht, Materialfunktion und Trennbarkeit</li>
<li>eine Mengenlogik, die aus Stücklisten und Gewichten belastbare Meldemengen je Land, Material und Zeitraum berechnet</li>
</ul>
<p>Diese Struktur lässt sich erweitern, wenn Brüssel nachlegt. Neue Rechtsakte beobachten wir laufend und erweitern das Datenmodell, sobald die Vorgaben feststehen.</p>
<h2>Gemeinsam mit der Industrie entworfen</h2>
<p>An der Verordnung selbst scheitert Compliance Software selten. Schwierig wird es mit dem Alltag in den Unternehmen: Verpackungen, die zu mehreren Produkten gehören. Lieferanten, die Datenblätter in fünf verschiedenen Formaten schicken. Artikelstämme, die im ERP liegen und nicht im Compliance Tool.</p>
<p>PPWRify ist deshalb gemeinsam mit Fachleuten aus der Industrie entstanden. Die Masken haben wir mit echten Verpackungsdaten und Freigabeprozessen geprüft, bevor sie in die Entwicklung gingen. Das zeigt sich an Details, auf die man ohne Praxis kaum kommt. Verpackungen lassen sich ohne Datenverlust mehreren Produkten zuordnen, und Produktgruppen folgen internen Prozessen. Der CSV Import passt sich mit frei wählbarer Spaltenzuordnung an gewachsene ERP Exporte an.</p>
<p>Wer dahintersteckt, zeigt die Seite <a href="https://www.ppwrify.de/ueber-uns/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Team hinter PPWRify</a>.</p>
<h2>Funktionen von den Materialdaten bis zu den Meldedaten</h2>
<p>PPWRify bildet die Kette der Compliance in einem System ab, von den Materialdaten bis zur Aufbereitung und zum Export der Meldedaten. Diese Bausteine bilden den Kern:</p>
<h3>EU Konformitätserklärungen nach Artikel 39</h3>
<p>Ein geführter Assistent erstellt die Erklärung im Format nach Anhang VIII. Er fragt die Pflichtangaben zu Erzeuger, Verpackungstyp, angewandten Normen und Rechtsvorschriften Schritt für Schritt ab. Angaben zu Materialzusammensetzung, Wiederverwendbarkeit und Recyclingfähigkeit übernimmt das System automatisch aus der Verpackung. Die Erklärung gibt es derzeit auf Deutsch und Englisch. Für die inhaltliche Richtigkeit bleibt der Erzeuger verantwortlich.</p>
<h3>Produkte und Verpackungen verwalten</h3>
<p>Produkte und Verpackungen liegen getrennt, sind aber verknüpft. Zum Produkt gehören GTIN, Produktkategorie, Vertriebsländer, Abfüllland und Produktbild. Zur Verpackung gehören Verpackungshersteller, Gewicht, Material, Rezyklatanteil und Aufbau. Beide Ebenen verbinden sich zu Verpackungseinheiten, also zu der Kombination aus Produkt und Verpackung, die tatsächlich in Verkehr gebracht wird. Mehr dazu steht in der Übersicht zur <a href="https://www.ppwrify.de/funktionen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Software für die Verpackungsverwaltung nach PPWR</a>.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
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			<h3>Digitale Kennzeichnung und QR Codes</h3>
<p>PPWRify erstellt QR Codes und verwaltet die Inhalte dahinter zentral. Aktuell führen die Codes zu den Erzeugerangaben der Verpackung. Das ist ein Anwendungsfall, der bereits gilt: Die Erzeugerangaben nach Artikel 15 Absatz 6 sind seit dem 12. August 2026 Pflicht. Sie dürfen ausdrücklich auf der Verpackung stehen oder digital bereitgestellt werden, etwa per QR Code. Ändern sich die Angaben, aktualisieren Sie diese zentral, und der Code auf der Verpackung bleibt gleich.</p>
<p>Zur Einordnung: Die PPWR schreibt keinen allgemeinen QR Code für alle Verpackungen vor. Ein zusätzlicher QR Code nach Artikel 12 Absatz 1 kann die harmonisierte Materialkennzeichnung ergänzen. Für bestimmte Fälle ist ein digitaler Datenträger aber Pflicht, etwa für bestimmte wiederverwendbare Verpackungen nach Artikel 12 Absatz 2. Für sie braucht es einen QR Code oder einen anderen standardisierten, offenen Datenträger. Die Pflicht beginnt am 12. Februar 2029 oder 30 Monate nach Inkrafttreten des zugehörigen Durchführungsrechtsakts, je nachdem, was später liegt. Auch für Verpackungen mit besorgniserregenden Stoffen sieht Artikel 12 Absatz 1 eine standardisierte digitale Kennzeichnung vor.</p>
<h3>Mengenberechnung und Absatzmengen</h3>
<p>Aus Stücklisten, Gewichten und Materialdaten berechnet das System die in Verkehr gebrachten Mengen, aufgeteilt nach Land und Material. Das ist die Grundlage für Register und EPR Prozesse sowie für die jährlichen Mengenmeldungen nach Artikel 44. Die Ergebnisse lassen sich exportieren.</p>
<h3>Dokumentenpool und Lieferanten</h3>
<p>Technische Dokumentationen, Prüfberichte und Erklärungen liegen zentral, sortiert nach Dokumententyp, mit Gültigkeitszeitraum und konkretem Bezug zur PPWR. Dazu kommt die Verwaltung der Lieferanten mit Rollen, Sitzland und Kontaktdaten. Das ist wichtig, weil Lieferanten dem Erzeuger nach Artikel 16 die Informationen und Unterlagen liefern müssen, die er für den Nachweis der Konformität braucht.</p>
<h2>Vorbereitet bis 2030: die Artikel, die erst noch greifen</h2>
<p>Der 12. August 2026 war der Hauptgeltungsbeginn. Danach wirkt die PPWR in Stufen weiter. Viele der anspruchsvollsten Anforderungen greifen erst ab 2030 oder, abhängig von noch ausstehenden Rechtsakten, noch später. Wer seine Verpackungsdaten heute nur für die Konformitätserklärung erfasst, sammelt in vier Jahren alles ein zweites Mal, dann für Leerraum, Recyclingfähigkeit und Rezyklatquoten.</p>
<p>Unser Ziel war deshalb von Anfang an eine Software für alle Pflichten der PPWR. Eine zentrale Datenbasis soll die relevanten Prozesse Schritt für Schritt abbilden. Diese Stufen sind im Datenmodell bereits vorgesehen:</p>
<ul>
<li>Mengenmeldungen an das nationale Register nach Artikel 44, jeweils bis zum 1. Juni für das vorangegangene Kalenderjahr. Das harmonisierte Meldeformat und die Einrichtung der nationalen Register hängen vom Durchführungsrechtsakt nach Artikel 44 ab.</li>
<li>Harmonisierte Kennzeichnung mit Piktogrammen nach Artikel 12 Absatz 1: ab dem 12. August 2028 oder 24 Monate nach Inkrafttreten der Durchführungsrechtsakte nach Artikel 12 Absatz 6 oder 7, je nachdem, was später liegt.</li>
<li>Leerraum bei Verkaufsverpackungen nach Artikel 24 Absatz 4: bis zum 12. Februar 2028 auf das Minimum begrenzen, das die Verpackung für ihre Funktion braucht, Produktschutz eingeschlossen.</li>
<li>Leerraumquote von höchstens 50 Prozent nach Artikel 24 Absatz 1, nur für Umverpackungen, Transportverpackungen und Verpackungen im E-Commerce. Sie gilt ab dem 1. Januar 2030 oder drei Jahre nach dem zugehörigen Durchführungsrechtsakt, je nachdem, was später liegt.</li>
<li>Minimierung von Gewicht und Volumen nach Artikel 10 Absatz 1, ab dem 1. Januar 2030. Das ist eine eigene Anforderung an die Verpackung und nicht die Regel zum Leerraum.</li>
<li>Recyclingfähigkeit nach Artikel 6: Ab dem 1. Januar 2030 oder 24 Monate nach Inkrafttreten der delegierten Rechtsakte dürfen grundsätzlich nur Verpackungen der Stufen A, B oder C in Verkehr kommen. Unter 70 Prozent gilt eine Verpackung als technisch nicht recyclingfähig, ab 2038 sind nur noch A und B zulässig.</li>
<li>Mindestanteile an Rezyklat nach Artikel 7: ab dem 1. Januar 2030 oder drei Jahre nach Inkrafttreten des Durchführungsrechtsakts nach Artikel 7 Absatz 8, je nachdem, was später liegt.</li>
<li>Verbotene Verpackungsformate nach Artikel 25 und Ziele für Wiederverwendung nach Artikel 29, beide ab dem 1. Januar 2030.</li>
</ul>
<p>Viele Daten, die für diese künftigen Bewertungen nötig sind, lassen sich in PPWRify schon heute strukturiert pflegen: Maße, Gewichte, Materialaufbau je Schicht, Dichte, Trennbarkeit, Rezyklatanteil und die Zuordnung zu den 22 Kategorien der PPWR.</p>
<p>Zur Ehrlichkeit gehört auch: Für die Leerraumquote und die Bewertung nach Design for Recycling fehlen die harmonisierten Methoden der Kommission noch. Eine verbindliche Bewertung nach diesen künftigen EU Methoden ist deshalb derzeit nicht möglich. Sobald die Methodik feststeht, ergänzen wir die Bewertungslogik, und die Daten dafür liegen bei unseren Kunden dann schon vor. Alle Termine im Detail zeigt die Übersicht <a href="https://www.ppwrify.de/ppwr-timeline/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">PPWR Fristen und Meilensteine</a>.</p>
<h2>Für wen PPWRify gebaut ist</h2>
<p>Die Software richtet sich an Unternehmen, die Verpackungen in der EU in Verkehr bringen. Dazu gehören Erzeuger und Hersteller im Sinne der Verordnung, Importeure aus Drittländern sowie Marken und Handelsunternehmen. Auch Verpackungslieferanten, die dem Erzeuger Unterlagen für den Konformitätsnachweis liefern müssen, arbeiten damit. Welche Rollen die Verordnung unterscheidet, erklärt unser Beitrag zur <a href="https://www.ppwrify.de/welche-unternehmen-sind-von-der-ppwr-betroffen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">PPWR Compliance für Unternehmen</a>.</p>
<p>Der Nutzen wächst mit der Größe des Portfolios. Bei fünf Verpackungen reicht eine Tabelle. Bei 500 Artikeln in acht Vertriebsländern, mit wechselnden Lieferanten und Pflichtangaben in mehreren Sprachen, kommen Sie an einer strukturierten Datenbasis kaum vorbei. Was das kostet, zeigen die <a href="https://www.ppwrify.de/preise/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Preise und Pakete von PPWRify</a>.</p>
<h2>Betrieb und Sprachen</h2>
<p>PPWRify läuft als SaaS in Rechenzentren in Deutschland, ohne Installation beim Kunden. Die Software steht derzeit auf Deutsch und Englisch zur Verfügung. Das gilt für die Oberfläche ebenso wie für Konformitätserklärungen und die Inhalte der QR Codes, die in der jeweils eingestellten Sprache erscheinen. Weitere Sprachen sind geplant.</p>
<h2>Häufige Fragen zu PPWRify</h2>
<h3>Ersetzt PPWRify die rechtliche Beratung?</h3>
<p>Nein. PPWRify strukturiert Ihre Verpackungsdaten, erzeugt die geforderten Dokumente und macht sie nachvollziehbar. Die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls bleibt bei Ihnen und Ihren Beratern.</p>
<h3>Wie kommen bestehende Produktdaten in die Software?</h3>
<p>Über einen CSV Import mit frei einstellbarem Mapping und einer Vorschau vor dem Import. So übernehmen Sie Exporte aus ERP, PIM und Warenwirtschaft, ohne jedes Produkt einzeln anzulegen.</p>
<h3>Was passiert, wenn die EU Kommission neue Rechtsakte erlässt?</h3>
<p>Dann passen wir das Datenmodell an, sobald die Vorgaben feststehen. Die Struktur müssen Sie nicht selbst nachbauen.</p>
<h3>Wie ist PPWRify auf die Anforderungen ab 2030 vorbereitet?</h3>
<p>Die meisten Grunddaten, die dafür voraussichtlich gebraucht werden, erfassen Sie bereits heute. Die Bewertungslogik für Leerraumquote und Klassen der Recyclingfähigkeit entwickeln wir weiter, sobald die EU ihre Methoden festlegt.</p>
<h3>Muss der QR Code bei jeder Änderung neu gedruckt werden?</h3>
<p>Wenn sich nur die zentral hinterlegten Inhalte ändern, ist grundsätzlich kein Nachdruck nötig. Der bestehende Code verweist dann auf die aktualisierten Informationen. Weitere Antworten stehen in den <a href="https://www.ppwrify.de/faq/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">häufigen Fragen zum PPWR QR Code</a>.</p>
<h2>PPWRify live ansehen</h2>
<p>Zwei Jahre Entwicklung lassen sich in einem Blogartikel schlecht zeigen, in einer Demo dagegen gut: mit echten Verpackungsdaten, einer fertigen Konformitätserklärung und einem funktionierenden QR Code.</p>
<p><a href="https://www.ppwrify.de/software-demo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Demo der PPWR Software anfragen</b></a>. Sie können auch direkt <a href="https://www.ppwrify.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Kontakt aufnehmen</a>, wenn Sie Ihren konkreten Fall besprechen möchten.</p>
<p>Rechtsgrundlage: Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle, <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=OJ:L_202500040" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Volltext auf EUR-Lex</a>.</p>
<p><em>Veröffentlicht am 2. September 2026. Der Beitrag gibt den Rechtsstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder und ersetzt keine Rechtsberatung. Verbindlich für den Funktionsumfang von PPWRify ist die jeweils gültige Leistungsbeschreibung.</em></p>
<p><strong>Update vom 16. Oktober 2026:</strong> Seit der Veröffentlichung hat sich bei der PPWR einiges bewegt. An den Fristen in diesem Beitrag ändert das bisher nichts.</p>
<ul>
<li>Kennzeichnung: Die Durchführungsrechtsakte zur harmonisierten Kennzeichnung nach Artikel 12 waren bis zum 12. August 2026 fällig und sind noch nicht erlassen. Die Kommission plant den Beschluss nach eigener Ankündigung für das vierte Quartal 2026. Weil die 24 Monate erst mit dem Inkrafttreten beginnen, starten die Piktogramme dann später als im August 2028.</li>
<li>Register: Für das Format von Registrierung und Meldungen nach Artikel 44 liegt seit August ein Entwurf vor, angenommen ist er noch nicht. Erst danach haben die Mitgliedstaaten 18 Monate Zeit, ihre Register einzurichten. In Deutschland läuft die Registrierung bis dahin weiter über LUCID.</li>
<li>Bevollmächtigter: Im Dezember 2025 hat die Kommission vorgeschlagen, die Pflicht zur Benennung eines Bevollmächtigten nach Artikel 45 Absatz 3 bis 2035 auszusetzen. Der Umweltausschuss des Parlaments hat am 5. Oktober 2026 zugestimmt, allerdings nur für Kleinstunternehmen und kleine Unternehmen mit Sitz in der EU. Die Abstimmung im Plenum ist für den 19. Oktober angesetzt, danach muss der Rat zustimmen (<a href="https://oeil.europarl.europa.eu/oeil/en/procedure-file?reference=2025%2F0395%28COD%29" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Verfahren 2025/0395(COD)</a>). Bis zur Veröffentlichung im Amtsblatt gilt die Pflicht weiter.</li>
</ul>
<p>Für die Datenpflege in PPWRify ändert sich dadurch nichts. Sobald die Rechtsakte angenommen sind, ergänzen wir die neuen Vorgaben.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/ppwr-software-ppwrify/">PPWRify: Unsere PPWR Software für die EU Verpackungsverordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was wir bei der Gestaltung von Kunden Websites immer beachten</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/was-wir-bei-der-gestaltung-von-kunden-websites-immer-beachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 10:57:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.winning-solutions.de/?p=15432</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Kunden-Website verbindet klare Ziele, intuitive Nutzerführung, starke Performance und ein markengerechtes Design. Erfahren Sie, welche Prinzipien wir bei jedem Webprojekt berücksichtigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/was-wir-bei-der-gestaltung-von-kunden-websites-immer-beachten/">Was wir bei der Gestaltung von Kunden Websites immer beachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1729245423937"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Sie öffnen eine neue Website und stolpern nach wenigen Sekunden über ein verwirrendes Menü. Texte laden im Schneckentempo, und auf dem Smartphone verrutscht alles. Genau in diesem Moment entscheiden Besucher, ob sie bleiben oder weiterziehen. Online gilt dasselbe wie im Ladengeschäft: Wer keine einladende Atmosphäre schafft, verliert Besucher, bevor das erste Gespräch beginnt.</p>
<p>Eine gute Website für Kunden verbindet deshalb mehrere Disziplinen. Sie gliedert ihre Inhalte klar, hat ein Design, das zur Marke passt, und führt den Blick der Besucher wie von selbst durch jede Seite. Sie lädt schnell, funktioniert auf Desktop, Tablet und Smartphone und erfüllt alle Pflichten zu Datenschutz und Impressum. Und sie ist von Anfang an so aufgebaut, dass Suchmaschinen sie gut verstehen.</p>
<p>In diesem Artikel zeigen wir Ihnen als <a href="https://www.winning-solutions.de/">WordPress Agentur</a> Schritt für Schritt, welche Prinzipien wir bei jeder Website für Kunden anwenden. Dazu erklären wir, warum gerade diese Details über einen kurzen Besuch oder eine dauerhafte Kundenbeziehung entscheiden. Die Checkliste hilft Ihnen auch dann, wenn Sie Ihre Website selbst oder mit einem anderen Partner umsetzen.</p>

		</div>
	</div>

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    <div class="ws-service-contact rounded small_pads" style="background-image:url(https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2024/09/cta2.jpg);color:#ffffff;background-color:#000000;">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h2>Klare Ziele als Fundament</h2>
<p>Bevor die erste Zeile Code oder ein Entwurf in Figma entsteht, braucht es eine Antwort auf eine Frage: Was soll die Website erreichen? Ohne klare Ziele gleicht die Erstellung einer Website einer Fahrt ohne Navi. Man kommt vielleicht irgendwo an, aber selten dort, wo man hinwollte.</p>
<p>Eine gute Website ist mehr als eine digitale Visitenkarte. Sie ist ein Werkzeug, das aktiv zum Erfolg des Unternehmens beiträgt. Das gilt für jede Firmenwebsite, von der kompakten Seite mit Basisinformationen und Kontaktformular bis zum vollständigen Onlineshop.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Messbare KPIs festlegen</h3>
<p>Ziele sind nur dann etwas wert, wenn sich ihr Erreichen messen lässt. Deshalb legen wir konkrete Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) fest, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>eine höhere Conversion Rate</li>
<li>eine geringere Absprungrate</li>
<li>eine längere Verweildauer</li>
</ul>
<p>Diese Zahlen sind später die Grundlage für Optimierungen auf Basis von Daten. Wichtig ist, das eigentliche Ziel im Blick zu behalten. Eine neue Landingpage für Google zu verbessern braucht andere Maßnahmen, als den Verkauf einer bestimmten Produktreihe anzukurbeln. Viele Methoden überschneiden sich aber, und an guten Core Web Vitals kommen Sie bei keinem Ansatz vorbei.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Geschäftsziele und Marketingziele definieren</h3>
<p>Darauf aufbauend legen wir mit unseren Kunden die übergeordneten Geschäftsziele fest. Soll die Website vor allem neue Anfragen bringen, den Verkauf im Onlineshop ankurbeln, die Marke bekannter machen oder bestehenden Kunden als Hilfe dienen? Jedes dieser Ziele verlangt eine andere Herangehensweise an Gestaltung, Struktur und Inhalte.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Nutzer und Usability zuerst</h2>
<p>Wir bauen eine Website für die Menschen, die sie besuchen. Die beste User Experience entsteht, wenn wir verstehen, wie Besucher denken, handeln und Probleme lösen. Die meisten Menschen überfliegen Webseiten nur, statt sie Wort für Wort zu lesen. Das nennt man Skimming.</p>
<p>Ihre Aufmerksamkeit schweift, bis ein interessantes Element den Blick einfängt. Genau das nutzen wir im Webdesign, um die wichtigsten Botschaften gezielt zu platzieren. Dabei gehen wir immer vom Smartphone aus.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Informationsarchitektur und Navigation</h3>
<p>Eine klare Struktur ist das A und O. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir eine logische Informationsarchitektur, über die Besucher mit wenigen Klicks finden, was sie suchen. Eine durchdachte Navigation verhindert Frust und sorgt dafür, dass sich Besucher auf der Website zurechtfinden.</p>
<p>Überlegen Sie einmal, was für Sie besser passt: ein Mega Menü mit Bildern, zumindest am Desktop, oder eine klassische Menüleiste? Die Antwort hängt von vielen Fragen ab. Haben Sie einen Onlineshop mit Produktkategorien? Oder keinen Shop, aber eine komplexe Produktpalette, die Sie auf eigenen Landingpages beschreiben wollen? Behalten Sie solche Grundfragen im Designprozess im Hinterkopf und geben Sie sie unserem Designer als Feedback mit.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Barrierefreiheit nach WCAG</h3>
<p>Das Internet sollte für alle zugänglich sein. Barrierefreiheit gehört für uns deshalb fest dazu, erst recht, seit am 28. Juni 2025 das <a href="https://www.winning-solutions.de/barrierefreie-websites-werden-ab-2025-zur-pflicht-das-bfsg-tritt-in-kraft/">Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)</a> gilt.</p>
<p>Wir achten auf die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG), etwa auf ausreichende Farbkontraste, Alternativtexte für Grafiken, eine vollständige Bedienung per Tastatur und sinnvolle ARIA Labels. Das erleichtert Menschen mit Einschränkungen die Nutzung und hilft auch Suchmaschinen, Inhalte zu verstehen.</p>
<p>Kurz zur Einordnung: Das BFSG verpflichtet Unternehmen, bestimmte digitale Produkte und Dienstleistungen barrierefrei zu gestalten. Das betrifft vor allem Angebote mit Interaktion oder Transaktion, etwa Webshops, Buchungssysteme oder Kundenportale. Maßstab ist die Norm EN 301 549, die für Websites auf die <strong>WCAG 2.1 auf Stufe AA</strong> verweist.</p>
<h4>WCAG 2.1 AA als Mindeststandard</h4>
<p>Stufe AAA ist freiwillig und gesetzlich nicht gefordert. Wir empfehlen trotzdem, sich schon heute an den strengeren Kriterien der WCAG 2.2 AA zu orientieren. Dazu gehören etwa größere Klickflächen und eine barrierefreie Anmeldung. Diese Kriterien dürften künftig auch rechtlich nachgezogen werden.</p>
<h4>Ausnahmen</h4>
<p>Reine Informationsseiten von Unternehmen ohne Interaktion sind in der Regel nicht betroffen. Für Dienstleistungen gilt außerdem eine Ausnahme für Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme. Die Anforderungen gelten für Angebote an Verbraucher und für alle Unternehmen oberhalb dieser Schwellen, auch außerhalb öffentlicher Stellen.</p>
<p>Ob das Gesetz für Sie gilt, klärt ein kurzer <a href="https://bfsg-gesetz.de/check/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">BFSG Check</a>. Ihre aktuelle Website können Sie zum Beispiel <a href="https://www.e-recht24.de/barrierefreiheit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">bei eRecht24 kostenlos prüfen</a>. Bedenken Sie auch: Solche Vorgaben sind ein beliebtes Ziel für Abmahnungen, weil sich die technischen Kriterien in großer Zahl automatisch testen lassen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Besuchswege ohne Hürden</h3>
<p>Wir analysieren die Wege, die Besucher auf der Website gehen (User Journeys), und gestalten sie so einfach wie möglich. Ob Kontaktaufnahme, Kauf oder die Suche nach einer Information: Wir entfernen unnötige Hürden und machen jeden Schritt leicht. Dafür gibt es viele Wege, hier ein paar Beispiele aus unserem Alltag:</p>
<ul>
<li>Suchleisten mit Vorschaubildern, die Ergebnisse per AJAX sofort anzeigen, ohne die Seite neu zu laden.</li>
<li>Mini Warenkörbe auf Basis von AJAX, in denen Kunden ihren Warenkorb bearbeiten, ohne die aktuelle Seite zu verlassen.</li>
<li>Kontaktformulare und Anmeldungen zum Newsletter mit Spamschutz, der unsichtbar arbeitet oder kaum stört.</li>
</ul>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Responsive Design für alle Geräte</h2>
<p>Die Zeiten, in denen Websites nur am Desktop besucht wurden, sind lange vorbei. Heute kommen Besucher über Smartphones, Tablets und viele weitere Geräte. Eine moderne Unternehmenswebsite muss auf allen eine gute Figur machen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Mobile First</h3>
<p>Google crawlt und bewertet Websites inzwischen mit dem Smartphone Crawler (<a href="https://developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/mobile/mobile-sites-mobile-first-indexing?hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Mobile First Indexing</a>). Wir verfolgen deshalb konsequent den Ansatz Mobile First: Wir entwerfen jede Seite zuerst für den kleinsten Bildschirm und erweitern das Layout dann Schritt für Schritt für größere Displays. Das zwingt uns, uns auf die wichtigsten Inhalte und Funktionen zu konzentrieren, und davon haben Besucher auf allen Geräten etwas.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Tests in allen gängigen Browsern</h3>
<p>Jeder Browser interpretiert Code etwas anders. Damit die Website in Chrome, Firefox, Safari und Edge fehlerfrei aussieht und funktioniert, testen wir sie in allen gängigen Browsern.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Progressive Enhancement</h3>
<p>Hinter dem Begriff steckt ein einfaches Prinzip. Wir bauen eine solide Basisversion der Website, die auf allen Geräten und bei jeder Verbindung funktioniert. Darauf setzen wir erweiterte Funktionen und Gestaltungselemente, die moderne Browser unterstützen. So erhält jeder Nutzer die beste Version, die seine Technik zulässt.</p>
<p>Typische Unterschiede sind ein ausführlicheres Menü am Desktop oder ein Slider, der nur dort lädt, während mobil ein einzelnes Bild genügt. Das wirkt sich direkt auf die Core Web Vitals aus, denn Bildslider und Videoslider sind bekannte Bremsen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Performance und Ladezeit</h2>
<p>Nichts frustriert Besucher mehr als lange Ladezeiten. Nach einer <a href="https://www.thinkwithgoogle.com/consumer-insights/consumer-trends/mobile-site-load-time-statistics/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Studie von Google</a> springen Besucher bei drei statt einer Sekunde Ladezeit mit 32 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit ab. Schnelle Ladezeiten sind deshalb ein wichtiger Erfolgsfaktor und fließen bei Google ins Ranking ein. Wie wir bestehende Websites beschleunigen, zeigt unsere <a href="https://www.winning-solutions.de/webseiten-ladezeit-optimieren/">Performance Optimierung</a>.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Bilder und Videos komprimieren</h3>
<p>Große Bilder und Videos sind oft die Hauptursache für lange Ladezeiten. Wir komprimieren alle Medien ohne sichtbaren Qualitätsverlust, nutzen moderne Formate wie WebP und setzen Lazy Loading ein. Dabei laden Bilder erst, wenn sie in den sichtbaren Bereich scrollen. Außerdem vergeben wir die <a href="https://web.dev/articles/fetch-priority?hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Fetch Priority</a> korrekt, damit wichtige Bilder zuerst laden.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Hosting und Caching</h3>
<p>Die Wahl des Hostings und eine durchdachte Strategie fürs Caching machen viel aus. Wir empfehlen leistungsfähige Server und richten Caching ein, das bereits aufgerufene Inhalte zwischenspeichert. So muss die Datenbank seltener abgefragt werden, und die Website lädt bei wiederholten Besuchen deutlich schneller.</p>
<p>Egal, welches Hosting Sie nutzen, wir haben es wahrscheinlich schon gesehen: von Managed Hosting wie bei IONOS bis zu Oberflächen wie Plesk und cPanel auf einem eigenen Server. Wir kennen die Caching Systeme von LiteSpeed und nginx als Reverse Proxy und stellen den OPcache passend ein. Auch Object Caching und Page Caching in WordPress richten wir ein.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Core Web Vitals im Blick</h3>
<p>Die Core Web Vitals sind Kennzahlen von Google, die das echte Nutzererlebnis messen: Ladezeit (Largest Contentful Paint, LCP), Reaktion auf Eingaben (Interaction to Next Paint, INP) und visuelle Stabilität (Cumulative Layout Shift, CLS). Seit März 2024 ersetzt INP die frühere Kennzahl FID. Wir optimieren jede Website, die wir erstellen, auf gute Werte in allen drei Bereichen und halten uns dabei an die Vorgaben von Google.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Visuelle Gestaltung, die zur Marke passt</h2>
<p>Das Design ist das Erste, was Besucher wahrnehmen. Es transportiert die Identität der Marke, schafft Vertrauen und prägt, wie Leistungen und Produkte wahrgenommen werden. Unser Ziel ist ein Design, das Ihre Werte widerspiegelt und Ihr Corporate Design im Web erlebbar macht.</p>
<h3>Farben, Typografie und Weißraum</h3>
<p>Wir entwickeln eine stimmige Farbpalette, wählen gut lesbare Schriften und setzen Weißraum gezielt ein. Zusammen ergibt das eine aufgeräumte, angenehme Atmosphäre, in der Besucher gern bleiben.</p>
<h3>Reduziertes, fokussiertes Layout</h3>
<p>Überladene Seiten überfordern. Wir bevorzugen reduzierte Layouts, die den Blick auf die wichtigsten Inhalte und Handlungsaufforderungen lenken. Jedes Element hat eine klare Aufgabe.</p>
<h3>Social Proof und Vertrauen</h3>
<p>Vertrauen entsteht durch Belege. Deshalb binden wir gezielt Kundenstimmen, Fallstudien, Gütesiegel oder Partnerlogos ein. Dieser Social Proof zeigt neuen Besuchern, dass sie bei einem seriösen Anbieter gelandet sind.</p>

		</div>
	</div>

    <div class="ws-service-contact rounded small_pads" style="background-image:url(https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2024/09/cta2.jpg);color:#ffffff;background-color:#000000;">
                <div class="ws-service-contact-content container" >
            <div class="h4 ws-service-contact-title" style="color:#fff;" >Fragen zu Ihrer neuen Website?</div><div>Wir beraten Sie offen, ob für Ihr Projekt ein fertiges Template reicht oder ein eigenes Theme sinnvoll ist.</div>        </div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h2>Content Strategie und Storytelling</h2>
<p>Gute Inhalte sind das Herzstück jeder Website, denn ohne relevante Inhalte nützt auch die beste Technik wenig. Wir helfen Ihnen, eine Strategie für Ihre Inhalte zu entwickeln, die Ihre Zielgruppe anspricht und ihr echten Nutzen bietet.</p>
<h3>Inhalte für jede Phase der Entscheidung</h3>
<p>Wir planen Inhalte, die potenzielle Kunden in jeder Phase abholen: bei der ersten Suche nach Informationen (Top Funnel), beim Vergleich von Lösungen (Mid Funnel) und bei der Kaufentscheidung (Bottom Funnel). Das geschieht oft in Blogbeiträgen, ausführlichen Leistungsbeschreibungen oder Fallstudien.</p>
<h3>Tonalität und Lesbarkeit</h3>
<p>Die Tonalität muss zur Marke und zur Zielgruppe passen. Wir achten auf eine klare, verständliche Sprache und gliedern Texte mit Überschriften, Absätzen und Listen, damit sie sich leicht lesen lassen.</p>
<h3>Inhalte aktuell halten</h3>
<p>Eine Website ist nie wirklich fertig. Veraltete Inhalte wirken ungepflegt und kosten Vertrauen. Wir planen deshalb von Anfang an ein, dass Sie Inhalte einfach aktualisieren können. Das geht etwa in einem Content Management System (CMS) wie WordPress oder in Projekten, die wir als <a href="https://www.winning-solutions.de/framer-agentur/">Framer Agentur</a> umsetzen.</p>

		</div>
	</div>

	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element">
		
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			<div class="vc_single_image-wrapper  "><img decoding="async" width="1920" height="1280" src="https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2025/11/building_a_storybrand.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="Bücherstapel mit dem Buch Building a StoryBrand"   /></div>
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	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>SEO von Anfang an</h2>
<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) setzt man nicht erst nach dem Launch obendrauf. Wir berücksichtigen sie vom ersten Tag an, damit Google und andere Suchmaschinen die Website gut finden und bewerten. Unser Vorgehen im Detail beschreibt die Seite zur <a href="https://www.winning-solutions.de/suchmaschinenoptimierung/">Suchmaschinenoptimierung</a>.</p>
<h3>Technisches SEO</h3>
<p>Wir schaffen eine saubere technische Grundlage. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li>eine logische URL Struktur</li>
<li>eine XML Sitemap</li>
<li>korrekte Canonical Tags gegen doppelte Inhalte</li>
<li>eine schnelle Indexierung durch die Crawler der Suchmaschinen</li>
</ul>
<p>Plugins wie Rank Math oder Yoast SEO helfen dabei.</p>
<h3>OnPage Optimierung</h3>
<p>Jede Seite optimieren wir auf die Suchbegriffe, die wir in einer Keyword Recherche ermitteln. Dazu gehören sorgfältig formulierte Seitentitel und Meta Daten, eine sinnvolle Hierarchie der Überschriften (H1, H2, H3) und eine gute interne Verlinkung. Vieles davon lässt sich auch automatisiert messen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Recht und Sicherheit</h2>
<p>Eine Website für Unternehmen muss <a href="https://www.winning-solutions.de/webseiten-wartung-dsgvo-massnahmen/">rechtssicher sein</a> und die Daten ihrer Besucher schützen. Verstöße können teure Abmahnungen nach sich ziehen und das Vertrauen der Besucher dauerhaft beschädigen. Rechtssicherheit hat für uns deshalb Vorrang.</p>
<h3>DSGVO, Cookie Consent und Impressum</h3>
<p>Wir sorgen dafür, dass die rechtlichen Vorgaben erfüllt sind: eine leicht auffindbare, vollständige Datenschutzerklärung, ein korrektes Impressum und eine Lösung für die Einwilligung in Cookies, die der DSGVO entspricht. Dafür nutzen wir die Tools von eRecht24 und das Plugin <a href="https://www.winning-solutions.de/ws-cookie-consent/">WS Cookie Consent</a>, das wir selbst entwickelt haben.</p>
<h3>SSL, Firewall und Updates</h3>
<p>Sicherheit ist nicht verhandelbar. Jede Website, die wir erstellen, ist standardmäßig per SSL verschlüsselt, etwa mit einem Zertifikat von Let&#8217;s Encrypt. Erkennbar ist das am https vor der Domain in der Adresszeile des Browsers. Zusätzlich empfehlen wir:</p>
<ul>
<li>eine Web Application Firewall (WAF)</li>
<li>sinnvolle Regeln auf dem Server, etwa in der .htaccess</li>
<li>das Abschalten von WordPress Funktionen, die Sie nicht nutzen und die Angriffsfläche bieten, etwa XML-RPC oder eine für alle offene REST API</li>
<li>regelmäßige Updates von WordPress Core, Plugins und Themes</li>
</ul>
<p>So schließen wir mögliche Sicherheitslücken, bevor jemand sie ausnutzt.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Conversion Optimierung und Call to Action</h2>
<p>Fast jede Website soll Besucher zu einer Handlung bewegen, etwa zu einer Anfrage, einem Kauf oder einem Download. Diesen Prozess nennen wir Conversion Optimierung.</p>
<h3>Platzierung und Design von CTAs</h3>
<p>Ein Call to Action (CTA) ist eine klare Handlungsaufforderung wie „Jetzt anfragen“ oder „In den Warenkorb“. Das kann ein Button, ein Banner, ein Formular oder eine Mischung daraus sein. Wir gestalten CTAs so, dass sie auffallen, und platzieren sie dort, wo Besucher sich entscheiden.</p>
<h3>A/B Tests und Micro Copy</h3>
<p>Manchmal entscheiden Kleinigkeiten über den Erfolg. Mit A/B Tests vergleichen wir Varianten von Überschriften, Buttons oder Texten miteinander. Auch die Micro Copy, also die kurzen Texte auf Buttons oder in Formularen, optimieren wir gezielt, um letzte Zweifel der Besucher auszuräumen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Analytics, Monitoring und laufende Verbesserung</h2>
<p>Mit dem Launch beginnt die eigentliche Arbeit erst. Wer den Erfolg messen und laufend verbessern will, braucht eine systematische Auswertung des Nutzerverhaltens.</p>
<h3>Tracking einrichten</h3>
<p>Wir richten Analyse Tools wie Google Analytics oder Matomo datenschutzkonform und ohne Bremse für die Ladezeit ein. So sehen wir, welche Inhalte funktionieren, wo Besucher abspringen und wo es Potenzial gibt.</p>
<p>Nicht jede Website braucht ein so umfangreiches Tool. Wollen Sie nur sehen, wie viele Besucher welche Seiten aufrufen, gibt es deutlich schlankere Lösungen, etwa die kostenlose Version von <a href="https://www.kokoanalytics.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Koko Analytics</a>.</p>
<h3>Verbesserungen auf Basis von Daten</h3>
<p>Die gesammelten Daten sind die Grundlage für künftige Verbesserungen. Statt nach Bauchgefühl zu entscheiden, nutzen wir die Erkenntnisse für gezielte Anpassungen und steigern die Leistung der Website Schritt für Schritt.</p>
<p>Gerne unterstützen wir Sie auch beim Tracking. Brauchen Sie Hilfe beim Anlegen von Tags im Google Tag Manager (GTM)? Wissen Sie nicht, wie Sie ein Tag richtig mit einem Datenstream in GA4 verbinden? Oder wollen Sie ein eigenes Event als Dimension Ihrer Seitenaufrufe in GA4 sehen? Wir helfen Ihnen gern weiter.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Launch, Wartung und Wachstum</h2>
<p>Die Veröffentlichung ist ein wichtiger Meilenstein, aber kein Endpunkt. Eine Website braucht regelmäßige Pflege, um sicher, aktuell und erfolgreich zu bleiben.</p>
<h3>Checkliste für den Livegang</h3>
<p>Vor dem Livegang arbeiten wir eine ausführliche Checkliste ab. Wir prüfen alle Links, Formulare, die mobile Darstellung und die Ladezeiten ein letztes Mal, damit typische Fehler gar nicht erst auftreten.</p>
<h3>Pflege der Inhalte und technische Wartung</h3>
<p>Für den laufenden Betrieb bieten wir unsere <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webseiten-wartung/">WordPress Wartung</a> und für Shops die <a href="https://www.winning-solutions.de/woocommerce-wartung/">WooCommerce Wartung</a> an. Ein Wartungsvertrag stellt sicher, dass regelmäßig Updates eingespielt, Backups erstellt und die Sicherheit überwacht werden. Parallel sollten Sie die Inhalte mit neuen Blogbeiträgen oder aktualisierten Informationen frisch halten.</p>
<h3>Social Media einbinden</h3>
<p>Nach dem Launch geht es darum, auf die neue Website aufmerksam zu machen. Wir binden Social Media passend zu Ihren Kanälen ein, damit sich Inhalte leicht teilen lassen. Veröffentlichen Sie häufig Blogbeiträge, kann es sich lohnen, neue Beiträge direkt aus WordPress automatisch auf Social Media zu posten. Alternativ blenden wir unter jedem Beitrag Buttons zum Teilen ein.</p>

		</div>
	</div>
    <div class="ws-conclusion-content" style="background-color:#F9FAFB; color:#3C4048">
		<h2 class="ws-conclusion-title" style="color:#2D599E;" >
				Fazit
			</h2><p>Hinter einer erfolgreichen Website steckt weit mehr als ein schönes Design. Erst das Zusammenspiel aus Planung, sauberer Technik, durchdachter Nutzerführung und guten Inhalten macht sie zu einem Werkzeug, das sich für Ihr Unternehmen lohnt.</p>
<p>Möchten Sie wissen, wie wir diese Prinzipien bei Ihrer <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webdesign/">neuen Website</a> oder Ihrem Relaunch umsetzen? Sprechen Sie uns für eine unverbindliche Erstberatung an, wir freuen uns auf Ihr Projekt.</p>
<p><strong>Update vom 16. Oktober 2026:</strong> Zwei Entwicklungen betreffen diesen Beitrag direkt.</p>
<ul>
<li>Barrierefreiheit: Im September 2026 ist die neue Fassung der Norm EN 301 549 (V4.1.1) erschienen, die als Maßstab nun die WCAG 2.2 übernimmt (<a href="https://accessible-eu-centre.ec.europa.eu/content-corner/news/european-accessibility-standard-en-301-549-has-been-updated-2026-09-07_en" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">AccessibleEU</a>). Rechtlich maßgeblich bleibt die WCAG 2.1 AA, bis die neue Fassung im Amtsblatt der EU zitiert ist. Unsere Empfehlung, sich schon jetzt an der WCAG 2.2 zu orientieren, gilt damit erst recht.</li>
<li>Cookies: Am 19. November 2025 hat die EU Kommission mit dem Digital Omnibus vorgeschlagen, die Regeln für Cookies zu ändern, unter anderem mit verbindlichen Signalen aus dem Browser. Der Rat hat diese Signale im Juni 2026 aus seinem Entwurf gestrichen, beschlossen ist bisher nichts. Ein Cookie Banner mit gültiger Einwilligung bleibt damit vorerst Pflicht.</li>
</ul>

	</div>
    </div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/was-wir-bei-der-gestaltung-von-kunden-websites-immer-beachten/">Was wir bei der Gestaltung von Kunden Websites immer beachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Barrierefreie Websites werden ab 2025 zur Pflicht: Das BFSG tritt in Kraft</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/barrierefreie-websites-werden-ab-2025-zur-pflicht-das-bfsg-tritt-in-kraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2024 16:08:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.winning-solutions.de/?p=11980</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab Juni 2025 müssen Webseiten und Online-Shops in Deutschland gemäß dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) barrierefrei sein. Dies betrifft besonders WordPress- und WooCommerce-Websites. Die Seiten müssen den WCAG 2.1 AA-Standards entsprechen, was die Zugänglichkeit verbessert. Unternehmen müssen ihre Webseiten anpassen und Mitarbeiter schulen, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden, was auch die Nutzerzufriedenheit erhöhen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/barrierefreie-websites-werden-ab-2025-zur-pflicht-das-bfsg-tritt-in-kraft/">Barrierefreie Websites werden ab 2025 zur Pflicht: Das BFSG tritt in Kraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1729245423937"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ab Juni 2025 tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft, das bedeutende Änderungen für Webseiten und Online-Shops in Deutschland mit sich bringt. Dieses Gesetz zielt darauf ab, digitale Inhalte für alle Nutzer zugänglich zu machen, insbesondere für Menschen mit Behinderungen. Dies betrifft vor allem Webseiten und Shops, die auf Plattformen wie WordPress und WooCommerce basieren.</p>
<h4>Hintergrund des BFSG</h4>
<p>Das BFSG ist Teil der Umsetzung der EU-Richtlinie über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen (European Accessibility Act, EAA). Ziel ist es, Barrieren abzubauen und die Zugänglichkeit digitaler und physischer Räume zu verbessern. In Deutschland wird diese Richtlinie durch das BFSG in nationales Recht überführt.</p>
<h4>Wen betrifft das BFSG?</h4>
<p>Das BFSG betrifft:</p>
<ol>
<li><strong>Öffentliche Einrichtungen:</strong> Dazu gehören staatliche Stellen, Bildungseinrichtungen und andere Behörden, die ihre Webseiten und mobilen Anwendungen barrierefrei gestalten müssen.</li>
<li><strong>Private Unternehmen:</strong> Besonders betroffen sind Unternehmen, die Dienstleistungen und Produkte online anbieten. Dazu zählen Online-Shops, Finanzdienstleister, Telekommunikationsanbieter und weitere Branchen. Jedoch sind von diesen nur <strong>Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern</strong> oder einem <strong>Jahresumsatz von über 2 Millionen Euro</strong> dazu verpflichtet.</li>
<li><strong>Agenturen und Entwickler:</strong> Agenturen und Freiberufler, die Webseiten und Webanwendungen für die zuvor genannten Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen entwickeln, sind verpflichtet, die gesetzlichen Anforderungen einzuhalten.</li>
</ol>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
    <div class="ws-service-contact rounded small_pads" style="background-image:url(https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2024/09/cta2.jpg);color:#ffffff;background-color:#000000;">
                <div class="ws-service-contact-content container" >
            <h2 class="h4 ws-service-contact-title" style="color:#fff;" >Lassen Sie sich kostenlos beraten</h2><div>Gemeinsam finden wir die beste Lösung für Ihr Projekt – ob mit fertigem Template oder individuellem Theme.</div>        </div>
        <div class="ws-service-contact-form container">
            [contact-form-7]        </div>
    </div>
    </div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1729245435526"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4></h4>
<h4>Zentrale Anforderungen</h4>
<p>Das BFSG legt fest, dass Webseiten und mobile Anwendungen den internationalen Standards für Barrierefreiheit entsprechen müssen, insbesondere den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.1 auf Level AA. Hier sind einige der zentralen Anforderungen:</p>
<ol>
<li><strong>Wahrnehmbarkeit:</strong> Inhalte müssen für alle Sinne zugänglich sein. Beispielsweise müssen Bilder mit Alternativtexten versehen werden und Videos Untertitel sowie Audiobeschreibungen enthalten.</li>
<li><strong>Bedienbarkeit:</strong> Alle Funktionen einer Webseite oder App müssen mit der Tastatur zugänglich sein. Navigation und Interaktionen dürfen nicht ausschließlich auf Mausbedienung angewiesen sein.</li>
<li><strong>Verständlichkeit:</strong> Informationen und Benutzeroberflächen müssen klar und verständlich gestaltet sein. Dies umfasst einfache und klare Sprache sowie konsistente Navigationselemente.</li>
<li><strong>Robustheit:</strong> Inhalte müssen von verschiedenen Benutzerwerkzeugen, einschließlich Screenreadern, interpretiert werden können. Der Quellcode muss daher sauber und standardkonform sein.</li>
</ol>
<h4>Umsetzung und Maßnahmen</h4>
<p>Um den Anforderungen des BFSG gerecht zu werden, müssen Unternehmen und Organisationen verschiedene Maßnahmen ergreifen:</p>
<ol>
<li><strong>Bestandsaufnahme:</strong> Eine gründliche Überprüfung der aktuellen Webseiten und mobilen Anwendungen auf Barrierefreiheit ist der erste Schritt. Dies kann durch spezialisierte Audits erfolgen.</li>
<li><strong>Schulungen und Sensibilisierung:</strong> Mitarbeiter, insbesondere in den Bereichen IT, Design und Content-Erstellung, sollten in den Grundlagen der Barrierefreiheit geschult werden.</li>
<li><strong>Anpassungen und Neuentwicklungen:</strong> Basierend auf den Ergebnissen der Bestandsaufnahme müssen bestehende Webseiten und Anwendungen angepasst und neue Projekte von Anfang an barrierefrei gestaltet werden. Dies gilt insbesondere für <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webdesign/">WordPress-Webdesign</a> und <a href="https://www.winning-solutions.de/woocommerce-agentur/">WooCommerce-Webdesign</a>.</li>
<li><strong>Kontinuierliche Überwachung:</strong> Barrierefreiheit ist ein fortlaufender Prozess. Regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen sind notwendig, um sicherzustellen, dass neue Inhalte und Funktionen den Anforderungen entsprechen.</li>
</ol>
<h4>Herausforderungen und Chancen</h4>
<p>Die Umsetzung des BFSG stellt Unternehmen und Organisationen vor einige Herausforderungen. Die Anpassung bestehender Systeme kann zeit- und kostenintensiv sein. Zudem erfordert die Schulung der Mitarbeiter und die Umstellung auf barrierefreie Prozesse eine gewisse Umgewöhnung.</p>
<p>Gleichzeitig bietet das BFSG auch Chancen. Barrierefreiheit kann die Reichweite und Nutzerzufriedenheit erhöhen, da barrierefreie Webseiten oft benutzerfreundlicher und besser strukturiert sind. Unternehmen, die frühzeitig in Barrierefreiheit investieren, können sich zudem als Vorreiter positionieren und Wettbewerbsvorteile erzielen.</p>
<p>Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) markiert einen wichtigen Schritt hin zu einer inklusiveren digitalen Landschaft in Deutschland. Durch die neuen Anforderungen an Webseiten und Online-Shops sollen Barrieren abgebaut und die Zugänglichkeit für alle Nutzer verbessert werden. Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Webentwickler sind gefordert, die notwendigen Anpassungen vorzunehmen und Barrierefreiheit als integralen Bestandteil ihrer digitalen Strategie zu verankern. Auch im Bereich <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webdesign/">WordPress Webdesign</a> und <a href="https://www.winning-solutions.de/woocommerce-agentur/">WooCommerce Webshops</a> müssen die neuen Anforderungen beachtet werden. Obwohl die Umsetzung Herausforderungen mit sich bringt, bieten sich durch das BFSG auch zahlreiche Möglichkeiten zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und zur Stärkung der Kundenbindung.</p>
<p>Haben Sie Fragen zu barrierefreien Webseiten oder möchten Sie Ihre Webseite barrierefrei gestalten lassen? Dann <a href="https://www.winning-solutions.de/kontakt/">kontaktieren</a> Sie uns gerne.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/barrierefreie-websites-werden-ab-2025-zur-pflicht-das-bfsg-tritt-in-kraft/">Barrierefreie Websites werden ab 2025 zur Pflicht: Das BFSG tritt in Kraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Webseiten Sicherheit &#8211; Werden bald alle PHP Webseiten gehackt?</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/webseiten-sicherheit-werden-bald-alle-php-webseiten-gehackt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jul 2024 10:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.winning-solutions.de/?p=2854</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/webseiten-sicherheit-werden-bald-alle-php-webseiten-gehackt/">Webseiten Sicherheit &#8211; Werden bald alle PHP Webseiten gehackt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die <strong>PHP Versionen 8.0 und 8.1</strong> erreichen oder haben bald ihr End of Life (EOL) erreicht. <strong>PHP 8.0</strong> wird seit dem 26. November 2023 nicht mehr unterstützt, und <strong>PHP 8.1</strong> wird ab dem 25. November 2024 keine Sicherheitsupdates mehr erhalten. Das bedeutet, dass Webseiten, die diese Versionen noch nutzen, anfällig für <strong>Sicherheitslücken</strong> sind. Viele Webseitenbetreiber wissen oft nicht, welche PHP-Version verwendet wird oder erachten Updates als unnötig. Doch das Ignorieren von PHP-Updates kann schwerwiegende Konsequenzen haben: <strong>Webseiten Hacks</strong> und Datenverlust sind nur einige der Risiken.</p>
<p>Das Upgrade auf eine aktuellere PHP Version, idealerweise auf <strong>PHP 8.3</strong>, ist essenziell, um weiterhin umfassenden Schutz vor <strong>Sicherheitslücken</strong> zu gewährleisten. <strong>PHP 8.3</strong> bietet nicht nur <strong>erhöhte Sicherheit</strong>, sondern auch eine <strong>verbesserte Performance</strong> und <strong>effizientere Ressourcennutzung</strong>, was zu <a href="https://www.winning-solutions.de/webseiten-ladezeit-optimieren/"><strong>schnelleren Ladezeiten</strong> </a>und einer besseren Benutzererfahrung führt.</p>
<p>Gerade veralteter PHP-Code kann oft nicht direkt auf eine neue Version migriert werden, da Anpassungen im Quellcode notwendig sind, um eine reibungslose Funktionalität zu gewährleisten. Dies erfordert je nach Komplexität der Webseite einen nicht unerheblichen Aufwand. Doch die Vorteile eines PHP-Upgrades überwiegen: Neben mehr Sicherheit sorgt eine <strong>aktuelle PHP-Version</strong> für eine bessere Performance und reduzierte Ladezeiten.</p>
<p>Unsere Kunden sind durch unsere <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webseiten-wartung/">WordPress Betreuung</a> immer auf der aktuellsten PHP Version und somit sicher vor Bedrohungen durch veraltete Software. Wir übernehmen die <strong>regelmäßigen Updates</strong>, damit Sie sich nicht um technische Einzelheiten kümmern müssen.</p>
<p>Sollten Sie unsicher sein, welche PHP Version bei Ihrer Webseite im Einsatz ist, oder keine Möglichkeit haben, selbst eine Änderung vorzunehmen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sollten Sie keine Wartung bei uns gebucht haben, können wir trotzdem gerne Ihre Webseite auf ein Update prüfen. Aus unserer Erfahrung heraus stellen externe Hostinganbieter zwar oft einen Extended Support bereit, um die wichtigsten <strong>Sicherheitslücken</strong> zu schließen, allerdings ist dieser immer kostenpflichtig und nur als Übergangslösung zu betrachten. Wir empfehlen daher insbesondere bei WordPress Webseiten ein <a href="https://www.winning-solutions.de/php-update/">Update auf <strong>PHP 8.3</strong></a>.</p>
<p>Eure Winning Solutions</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/webseiten-sicherheit-werden-bald-alle-php-webseiten-gehackt/">Webseiten Sicherheit &#8211; Werden bald alle PHP Webseiten gehackt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
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