Ändern Sie zuerst die Passwörter für WordPress, Ihr Hosting und den FTP Zugang, und informieren Sie Ihren Hoster. Überschreiben Sie keine vorhandenen Backups, denn ein älteres Backup kann noch sauber sein.
Löschen Sie nicht auf eigene Faust Dateien, weil dabei oft Spuren verloren gehen, die zeigen, wie der Angriff erfolgte. Waren personenbezogene Daten betroffen, kann eine Meldung an die Datenschutzbehörde innerhalb von 72 Stunden nötig sein (Art. 33 DSGVO).
