Regelmäßige Updates schließen Sicherheitslücken, bevor Angreifer sie ausnutzen. Sobald eine Lücke öffentlich bekannt ist, suchen Bots automatisiert nach Websites, auf denen noch die veraltete Version läuft. Das größte Risiko sind Plugins: Laut dem Sicherheitsbericht von Patchstack steckten 2025 91 % der neuen WordPress Schwachstellen in Plugins und nur 6 im WordPress Core. Stark angegriffene Lücken wurden im Median schon 5 Stunden nach Veröffentlichung massenhaft ausgenutzt.
Wird eine Website gehackt, sind die Folgen meist teurer als jede Wartung. Typisch sind eingeschleuster Schadcode, Spam Seiten im Google Index, Weiterleitungen auf fremde Seiten oder eine Warnmeldung von Google vor dem Besuch Ihrer Seite. Bei Shops kommen gestohlene Kundendaten und Ausfallzeiten im Verkauf dazu. Ohne aktuelles Backup droht zusätzlich Datenverlust.
Aus unseren Bereinigungen gehackter Websites kennen wir die häufigsten Ursachen: veraltete Plugins, Plugins ohne Weiterentwicklung und Plugins, die niemand mehr nutzt, die aber noch aktiviert sind.
Wartung hält Ihre Website auch schnell. Alte PHP Versionen erhalten keine Sicherheitsupdates mehr und bremsen die Ladezeit. Eine aufgeräumte Datenbank und aktuelle Software halten Ihre Ladezeiten stabil. Das wirkt sich auf Besucher und auf Ihre Sichtbarkeit bei Google aus.









