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	<title>Marco, Author at Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</title>
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	<description>Ihre Full-Service-Internetagentur aus Koblenz &#38; München</description>
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		<title>WordPress-Updates: Warum Plugins und Themes aktuell bleiben müssen</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/wordpress-updates-warum-plugins-und-themes-aktuell-bleiben-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 05:02:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine professionelle WordPress-Installation ist ein dynamisches System, das ständiger Pflege bedarf, um es auf dem neuesten Stand zu halten. Ein zentraler Aspekt sind regelmäßige Updates. Viele Betreiber vernachlässigen diese, was gravierende Folgen für den Schutz, die Funktionalität und die Performance von WordPress haben kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-updates-warum-plugins-und-themes-aktuell-bleiben-muessen/">WordPress-Updates: Warum Plugins und Themes aktuell bleiben müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1729245423937"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Eine professionelle WordPress-Installation ist ein dynamisches System, das ständiger Pflege bedarf, um es auf dem neuesten Stand zu halten. Ein zentraler Aspekt sind regelmäßige Updates. Viele Betreiber vernachlässigen diese, was gravierende Folgen für den Schutz, die Funktionalität und die Performance von WordPress haben kann.</p>
<p>Wir erklären Ihnen, warum das konsequente Einspielen von Updates von WordPress, Plugins und Themes unerlässlich ist, um Ihre Online-Präsenz langfristig zu schützen und Ihre Website erfolgreich zu betreiben.</p>

		</div>
	</div>

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    <div class="ws-service-contact rounded small_pads" style="background-image:url(https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2024/09/cta2.jpg);color:#ffffff;background-color:#000000;">
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            <h3 class="h4 ws-service-contact-title" style="color:#fff;" >Lassen Sie sich kostenlos beraten</h3><div>Gemeinsam finden wir die beste Lösung für Ihr Projekt – ob mit fertigem Template oder individuellem Theme.</div>        </div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Einführung – Was WordPress-Updates wirklich bedeuten</h2>
<p>Wenn im WordPress-Dashboard von Updates oder Aktualisierungen die Rede ist, sind damit drei verschiedene Arten für Ihre WordPress-Installation gemeint. Jedes dieser Updates spielt eine entscheidende Rolle, um Ihr WordPress-Projekt auf dem neuesten Stand zu halten. Dabei gibt es diese drei Komponenten:</p>
<p><strong>Core-Updates:</strong> Das Herzstück von WordPress. Man unterscheidet zwischen großen Versionssprüngen (z. B. von der Version von WordPress 6.7 auf 6.8), die neue Funktionen und wesentliche Änderungen bringen, und kleineren Sicherheitsupdates (z. B. von 6.8.1 auf 6.8.2). WordPress ist ein kostenloses Open-Source-Projekt, das regelmäßig eine neue Version veröffentlicht, um das WordPress-System zu verbessern. Die kleineren Sicherheitsupdates sind in der Regel problemfrei.</p>
<p><strong>Plugin-Updates:</strong> Jede Erweiterung (Plugin) von WordPress ist essenziell eine eigenständige Software. Die Entwickler halten diese im besten Falle stets auf dem neuesten Stand, um Sicherheitslücken zu beheben und die Kompatibilität mit der neuesten Version von WordPress und anderen Plugins und Themes sicherzustellen. Wie <a href="https://wpscan.com/statistics/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Sicherheitsplugin-Entwickler WPScan</a> (ein Ableger des WordPress-Hauptentwicklers Auttomatic) korrekt auflistet, sind die allermeisten Sicherheitslücken in Plugins zu finden. Ein veraltetes Plugin ist und bleibt <span style="text-decoration: underline;">eines der größten Sicherheitsrisiken</span> für jedes WordPress-Projekt.</p>
<p><strong>Theme-Updates:</strong> Auch die Designbasis (Theme) Ihrer WordPress-Website wird vom jeweiligen Entwickler weiterentwickelt. Diese sorgen nicht nur für die Kompatibilität mit der aktuellen WordPress-Version, sondern können auch Geschwindigkeitsverbesserungen und neue Layout-Möglichkeiten enthalten. Hier sind Updates generell risikoreicher als bei Plugins, da sie per definitionem immer die <span style="text-decoration: underline;">gesamte</span> Website betreffen.</p>
<p>WordPress und die allermeisten Drittanbieter folgen hierbei dem <a href="https://semver.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">SemVer-System</a>. Das alleine kann einem geschulten Auge schon sehr viel Information darüber geben, ob man mit Updates von Plugins und Themes Probleme erwarten kann.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Warum regelmäßige Updates unverzichtbar sind</h2>
<p>Das regelmäßige Updaten ist keine optionale Aufgabe, sondern eine Notwendigkeit für jeden Betreiber einer WordPress-Installation. Die Gründe dafür sind vielfältig und betreffen die wichtigsten Aspekte Ihres WordPress-Projekts: Sicherheit, Stabilität und Leistung. Werden anstehende Updates ignoriert, entstehen ernste Nachteile. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite zur <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webseiten-wartung/">WordPress Wartung</a>.</p>

		</div>
	</div>

	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element">
		
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="1536" height="1024" src="https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2025/09/Stilisiertes-Bild-eines-Hackerangriffes.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="Ein stilisiertes Symbolbild, das einen Hacker in Form einer dunklen Kapuzenfigur zeigt, der einen roten, leuchtenden Computervirus in eine Schwachstelle eines digitalen Schutzschildes mit einem WordPress-Logo einfügt."   /></div>
		</figure>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Sicherheit als oberste Priorität</h3>
<p>Die Sicherheit Ihrer WordPress-Installation sollte <strong>immer an erster Stelle</strong> stehen. Veraltete Software ist jedoch das Haupteinfallstor für Angriffe. Hacker nutzen automatisierte Bots, die das Internet gezielt nach WordPress-Installationen mit bekannten Sicherheitslücken in alten Versionen von WordPress – und noch häufiger Plugins – durchsuchen.</p>
<p>Das ist Ihnen u. a. möglich, weil diese Informationen online frei zugänglich bei Vulnerability-Datenbank-Anbietern wie <a href="https://patchstack.com/database/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">PatchStack</a> oder <a href="https://www.wordfence.com/threat-intel/vulnerabilities/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Wordfence</a> zu finden sind, und weil solche Schwachstellen (wie bspw. XSS-basierte) häufig automatisiert scanbare Muster haben. Findet ein solcher Bot eine WordPress-Website mit einer veralteten Plugin-Version, kann er die Lücke ausnutzen, um Schadcode einzuschleusen.</p>
<p>In unserer Agenturpraxis sehen wir andauernd gehackte WordPress-Websites. Die Bereinigung ist regelmäßig ein aufwendiger, kostspieliger Prozess, der <strong>durch rechtzeitiges Aktualisieren hätte vermieden werden können.</strong> WordPress und dessen Ökosystem auf dem neuesten Stand zu halten ist die grundlegendste Basis für den Schutz der eigenen Website (und je nach Art des Schadcodes der Website anderer!), den man haben kann.</p>

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	</div>

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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="2031" height="1210" src="https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-Wordpress-Backend-Wordpress-Wartung.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="Screenshot Wordpress Backend - Wordpress Wartung"   /></div>
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	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Die Rolle von Updates für die langfristige Website-Stabilität</h3>
<p>Neue Versionen sorgen nicht nur für verbesserte Sicherheit, sondern auch dafür, <strong>dass Ihre WordPress-Website langfristig stabil läuft.</strong> Jede neue Version bringt Änderungen mit sich, die die Funktionsweise Ihrer gesamten Website beeinflussen können, weil alles miteinander kompatibel sein muss. Ihre WordPress-Version, sowie Plugins und Theme, auf den neuesten Stand zu bringen, sorgt also langfristig für weniger Downtime.</p>
<p>Als langjährige Webentwickler kennen wir die Ausmaße an technischer Schuld, die das mit sich bringen kann. Wir haben mehrfach schon WordPress-Installationen gesehen, die z. B. noch auf PHP 5.4 liefen – momentan aktuell ist PHP 8.4 und der Unterschied darin liegt bei über einem Jahrzehnt.</p>
<p>PHP ist die Programmiersprache, die als Basis von WordPress selbst und allen Erweiterungen dient. Stellen Sie es sich als die Wurzeln eines Baums vor: Wenn diese verrotten, kann der Baum darüber auch nicht mehr lange überleben.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Kompatibilität und Funktionalität sicherstellen</h3>
<p>Ein häufiges Problem bei vernachlässigten Updates ist die Inkompatibilität zwischen den einzelnen Komponenten, allem voran Plugins und Themes.</p>
<p>Wenn Sie bspw. eine Sache aktualisieren, aber eine andere veraltet bleibt, kann es zu Konflikten kommen. Diese Konflikte äußern sich sehr unterschiedlich und können daher oftmals nicht sofort korrekt als solche identifiziert werden:</p>
<p><strong>Funktionen fallen aus:</strong> Plötzlich treten immer Fehler beim Senden des Anmeldeformulars auf oder die Bedienelemente Ihres Sliders werden nicht mehr angezeigt.</p>
<p><strong>Fehlermeldungen im Frontend:</strong> Besucher sehen statt Ihrer Inhalte nur noch eine weiße Seite (der sog. White Screen of Death), unverständliche Code-Zeilen oder der WordPress-Standard-Screen für fatale Fehler. Solche Probleme schrecken Nutzer ab und deuten auf einen Konflikt im PHP-Code hin.</p>
<p><strong>Bugs im Backend:</strong> Das WordPress-Dashboard wird unbenutzbar, weil JavaScript-Konflikte auftreten. Ein typisches Anzeichen: Beim Klick auf Buttons oder Menüpunkte im Admin-Bereich passiert plötzlich nichts mehr.</p>
<p>Es ist alltäglich, dass Kunden uns kontaktieren, weil Teile ihrer Website plötzlich nicht mehr funktionieren und es ist genauso alltäglich, dass die Ursache sich als eine veraltete Plugin-Version herausstellt, die nicht mehr kompatibel ist. Ein <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webseiten-wartung/">WordPress Wartungsvertrag</a> schützt genau vor diesen Fällen.</p>
<p>Regelmäßiges Aktualisieren stellt sicher, <strong>dass alle Komponenten Ihrer WordPress-Website reibungslos zusammenspielen.</strong> Zudem bringt jede neue Version oft nützliche Funktionen und eine verbesserte Leistung mit sich.</p>

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	</div>

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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2025/11/Infografik_Warum_regelmaessige_Updates_unversichtbar_sind.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt=""   /></div>
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	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Warum viele Website-Betreiber Updates ignorieren</h2>
<p>Trotz der bekannten Risiken zögern viele Betreiber, ihre WordPress-Website zu aktualisieren. Die Gründe dafür sind meist nachvollziehbar und daher sollte vor allem bei komplexeren Websites oder Shops ein Profi das Updaten übernehmen.</p>
<p><strong>Angst vor Fehlfunktionen:</strong> Die größte Sorge ist, dass ein Update die Website beschädigen könnte. Diese Angst ist nicht unbegründet, denn Inkompatibilitäten können tatsächlich Probleme verursachen. Mit der richtigen Vorgehensweise und einem Verständnis von SemVer lässt sich dieses Risiko bei jeder neuen Version minimieren.</p>
<p><strong>Fehlende Zeit oder technisches Know-how:</strong> Viele Unternehmer haben nicht die Zeit oder das Fachwissen, sich um die technischen Aspekte ihrer WordPress-Website zu kümmern. Das WordPress-Dashboard und seine vielfältigen Hinweise werden daher oft ignoriert.</p>
<p><strong>Die „Es läuft doch alles“-Mentalität:</strong> Solange keine sichtbaren Probleme auftreten, sehen viele keinen Handlungsbedarf. Dies ist ein gefährlicher Trugschluss, denn Sicherheitsrisiken sind unsichtbar, bis sie ausgenutzt werden. Die Nachteile zeigen sich erst, wenn es zu spät ist. Wenn wir seit unserer Gründung für jedes jahrelang nicht mehr upgedatete Plugin, das uns auf einer Website begegnet ist, einen Euro bekommen hätten, wäre da inzwischen ein wahrlich nettes Sümmchen zusammengekommen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Best Practices für sichere Updates</h2>
<p>Um die Risiken bei WordPress-Updates zu minimieren und den Prozess so sicher wie möglich zu gestalten, sollten Sie bewährte Vorgehensweisen befolgen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Unser Tipp:</span> Gehen Sie <strong>methodisch</strong> vor.</p>
<p><strong>Backup-Strategien vor dem Aktualisieren:</strong> Der wichtigste Tipp zuerst: Erstellen Sie im Bestfall vor jedem Update ein vollständiges Backup Ihrer WordPress-Installation (Datenbank und Dateien), aber die Datenbank reicht häufig schon. Sollte beim Update-Prozess etwas schiefgehen, können Sie Ihre Website mit dem Backup schnell wiederherstellen. Viele Hosting-Anbieter bieten tägliche, automatische Backups an. Verlassen Sie sich aber nicht nur darauf und nutzen Sie zusätzlich ein Backup-Plugin.</p>
<p><strong>Updates zuerst in einer Staging-Umgebung testen:</strong> Die professionellste Methode ist, alle anstehenden Updates zunächst auf einer Testkopie Ihres Projekts, einer sog. Staging-Umgebung, zu installieren. Diese ist eine exakte 1:1-Kopie Ihrer Live-Seite auf einer Subdomain. Dort können Sie prüfen, ob die neue Version aller Komponenten fehlerfrei funktioniert. Erst wenn der Test erfolgreich war, führen Sie die Updates auf der Live-Installation durch. Das ist vor allem zu empfehlen, wenn die Entwickler vor potenziellen Schwierigkeiten bei großen Updates warnen.</p>
<p><strong>Automatische Updates – ja oder nein?</strong> WordPress bietet die Möglichkeit, automatische Updates zu aktivieren. Für kleinere Updates bspw. der WordPress-Core-Version ist das sehr zu empfehlen. Bei größeren Versionssprüngen raten wir zur Vorsicht. Automatische Updates können hier unvorhergesehene Konflikte auslösen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Die Auswirkungen auf SEO und Ladezeiten</h2>
<p>Regelmäßiges Aktualisieren hat auch direkte Auswirkungen auf Ihre Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die Ladezeiten Ihrer WordPress-Website.</p>
<p><strong>Bessere Performance:</strong> Entwickler optimieren ihren Code kontinuierlich. Neue Versionen sind oft effizienter programmiert und mit modernen PHP-Versionen kompatibel, was die Server-Antwortzeit (TTFB) verkürzt. Kürzere Ladezeiten sind ein wichtiger Rankingfaktor für Suchmaschinen wie Bing oder Google.</p>
<p><strong>User Experience und Absprungrate:</strong> Ein schnelles und fehlerfrei funktionierendes WordPress-Projekt bietet eine bessere Nutzererfahrung. Besucher bleiben länger und springen seltener ab. Dies sind positive Signale für Suchmaschinen.</p>
<p><strong>Neueste SEO-Standards:</strong> SEO-Plugins wie <strong>Yoast</strong> oder <strong>Rank Math</strong> integrieren in ihre Aktualisierungen regelmäßig Anpassungen an die neuesten Richtlinien von Suchmaschinen. Wer hier nicht die aktuelle Version verwendet, verpasst wichtige Optimierungschancen für WordPress.</p>
<p>Bedenken Sie dabei: Sich auf dem neuesten Stand zu halten ist leistungsmäßig oft nicht von Update zu Update messbar. Es geht dabei um Gewinne über längere Zeiträume, bspw. wenn <strong>Elementor</strong> Updates rausbringt, die das gerenderte HTML Ihrer Website schlanker macht oder wenn <strong>Slider Revolution</strong> eine neue Engine veröffentlicht, dessen JavaScript-Basis weitaus schneller in Ihrem Browser läuft.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Tools und Plugins für sicheres Update-Management</h2>
<p>Für die Verwaltung Ihrer WordPress-Website gibt es hilfreiche Werkzeuge, die den Prozess vereinfachen und absichern.</p>
<p><strong>Staging-Plugins:</strong> Mit Erweiterungen wie <strong>WP Staging</strong> können Sie mit wenigen Klicks eine Testumgebung Ihrer WordPress-Installation erstellen, um gefahrlos testen zu können. Viele hochwertige Hoster bieten diese Funktion auch direkt im Kundenmenü an.</p>
<p><strong>Management-Dashboards:</strong> Das ist quasi die Metaebene, wenn Sie mehrere WordPress-Websites besitzen. Dienste wie <strong>ManageWP</strong> oder <strong>MainWP</strong> ermöglichen es, diese von einem zentralen Dashboard aus zu verwalten. Sie können von dort aus Updates bequem für alle Ihre Installationen einspielen, Backups erstellen und den Zustand überwachen.</p>
<p><strong>Backup-Plugins:</strong> Tools wie <strong>UpdraftPlus</strong> oder <strong>BackWPup</strong> können so konfiguriert werden, dass sie automatisch ein Backup erstellen, bevor Updates durchgeführt werden. Das schafft ein zusätzliches Sicherheitsnetz für jede Version.</p>

		</div>
	</div>

	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element">
		
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="1920" height="1440" src="https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-von-Updraft-Plugin-aus-dem-WordPress-Repository.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="Screenshot von Updraft Plugin aus dem WordPress Repository"   /></div>
		</figure>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Die größten Risiken veralteter WordPress-Installationen</h2>
<p>Neue Versionen zu ignorieren ist keine Lappalie. Die potenziellen Konsequenzen können für Ihr Unternehmen und Ihr WordPress-Projekt verheerend sein. Hacks sind in der WordPress-Welt wahrlich keine Seltenheit.</p>
<p><strong>Vertrauensverlust bei Besuchern:</strong> Ein kompromittiertes WordPress-Projekt, das Malware verbreitet oder mit Warnhinweisen im Browser angezeigt wird, zerstört das Vertrauen Ihrer Kunden.</p>
<p><strong>Blacklisting durch Suchmaschinen:</strong> Google und andere Suchmaschinen entfernen kompromittierte Installationen aus ihrem Index (Blacklisting), um ihre Nutzer zu schützen. Ihr Projekt ist dann über die Suche nicht mehr auffindbar. Wenn man Malwarebefall ignoriert, kommt man mit seiner Website im Härtefall gar auf die <a href="https://safebrowsing.google.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Safe-Browsing-Liste</a>, vor deren Aufruf Google eine rot hinterlegte Warnung anzeigt.</p>
<p><strong>Datenverlust und Rechtsfolgen:</strong> Bei einem Angriff, der zu Datenbankzugriff führt, können sensible Kundendaten gestohlen werden. Dies kann nicht nur zu einem vollständigen Datenverlust führen, sondern im Rahmen der DSGVO auch hohe Strafen nach sich ziehen.</p>

		</div>
	</div>
<div class="ws-block-title size-h3 mb-2 mb-md-4" style="text-align:left;margin-bottom:0rem;"><h2  class="h3 ws-block-title-text underline1" style="color:;" >
                    FAQ zu WordPress-Updates<span class="yellow-dot title-dot">.</span>
                </h2></div><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapseAll"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-white vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default vc_tta-o-all-clickable  ws-accordion"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1724225076320-cecfb3d4-c246631f-23d6" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-right"><a href="#1724225076320-cecfb3d4-c246631f-23d6" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Was tun, wenn eine Fehlermeldung kommt?</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-chevron"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wenn eine Aktualisierung bspw. mit der Meldung „Aktualisierung fehlgeschlagen“ abbricht, prüfen Sie folgende Ursachen:</p>
<p><strong>Dateiberechtigungen:</strong> Der Server benötigt Schreibrechte, um die alte Version zu ersetzen. Die korrekten Berechtigungen sind meist 755 für Ordner und 644 für Dateien. Diese können Sie per FTP-Programm (z. B. FileZilla) prüfen und korrigieren.</p>
<p><strong>PHP Memory Limit:</strong> WordPress hat möglicherweise nicht genug Arbeitsspeicher zur Verfügung. Im WordPress-Dashboard unter <em>Werkzeuge -&gt; Website-Zustand -&gt; Bericht -&gt; Server</em> können Sie das aktuelle Limit für Ihre WordPress Version einsehen. 128M ist oft zu wenig. Sie können das Limit über die wp-config.php-Datei oder bei Ihrem Hoster erhöhen. Gerade Premium-Themes können bspw. höhere Anforderungen haben.</p>
<p><strong>Wartungsmodus:</strong> Wenn Ihre Website nach Abbruch plötzlich im Wartungsmodus feststeckt, prüfen Sie per FTP, ob im Root-Verzeichnis Ihrer WordPress-Installation eine Datei namens .maintenance liegt. Löschen Sie diese dann.</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1724225076346-310df16b-5fe0631f-23d6" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-right"><a href="#1724225076346-310df16b-5fe0631f-23d6" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Warum kann ich meine Plugins nicht aktualisieren?</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-chevron"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Dies kann mehrere Gründe haben. Bei Premium-Erweiterungen ist möglicherweise Ihr Lizenzschlüssel für die aktuelle Version abgelaufen. Manchmal blockiert auch ein anderes Plugin die Aktualisierung. Um das zu testen, deaktivieren Sie vorübergehend alle anderen Plugins (am besten natürlich auf Staging!) und starten Sie erneut. Wenn es dann funktioniert, aktivieren Sie sie nacheinander wieder.</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1724225076366-fb3bf345-95ed631f-23d6" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-right"><a href="#1724225076366-fb3bf345-95ed631f-23d6" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Warum kann ich mein Theme nicht aktualisieren?</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-chevron"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Neben abgelaufenen Lizenzen beachten Sie, dass wenn Code-Änderungen direkt in den Theme-Dateien vorgenommen wurden, dass diese überschrieben werden. Für feste Anpassungen an Designs, die nicht wie bei vielen Pagebuildern wie Elementor direkt in der Datenbank gespeichert werden, sollten Sie immer ein Child-Theme verwenden.</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1724225076383-7d16e1dc-4733631f-23d6" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-right"><a href="#1724225076383-7d16e1dc-4733631f-23d6" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Was bedeutet die Meldung „Ihr Theme (xxx) enthält veraltete Kopien einiger WooCommerce-Vorlagendateien“?</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-chevron"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ihr WooCommmerce Shop verwendet eigens angepasste Design-Vorlagen (Templates), die normalerweise Teil von WooCommerce selber sind. Kontaktieren Sie am besten den Support des Theme-Entwicklers oder Ihre <a href="https://www.winning-solutions.de/">WordPress Agentur</a>, wenn für Sie auf Basis eines Premium-Themes ein Design für ein Child-Theme entwickelt wurde.</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1724225076402-0b60c7f4-8420631f-23d6" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-right"><a href="#1724225076402-0b60c7f4-8420631f-23d6" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Wie aktiviere oder deaktiviere ich die automatische Updates in WordPress?</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-chevron"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Sie können automatische Updates über Einträge in der wp-config.php Datei Ihrer WordPress-Installation steuern. Bequemer geht es über eine Erweiterung wie Easy Updates Manager. Dort können Sie detailliert einstellen, welche Art von Aktualisierungen automatisch installiert werden soll. Wir empfehlen stets, automatische Updates mit Bedacht zu verwenden.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>    <div class="ws-conclusion-content" style="background-color:#F9FAFB; color:#3C4048">
		<h2 class="ws-conclusion-title" style="color:#2D599E;" >
				Fazit: Wer nicht updatet, riskiert alles
			</h2><p>Konsequentes Updaten ist keine lästige Pflicht, sondern eine strategische Notwendigkeit. Es ist die Grundlage für eine sichere, stabile und performante Online-Präsenz. Wenn die Zeit oder das Wissen für die Wartung fehlt, sollten Sie die Betreuung Ihrer WordPress-Website in professionelle Hände geben. Wir machen Ihnen dazu gerne ein <a href="https://www.winning-solutions.de/kontakt/">Angebot</a>.</p>
	</div>
    </div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum eine WordPress Wartung sinnvoll ist &#8211; und oft unterschätzt wird</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/warum-eine-wordpress-wartung-sinnvoll-ist-und-oft-unterschaetzt-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 08:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.winning-solutions.de/?p=15419</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ihre WordPress Website oder Ihr Onlineshop ist das Aushängeschild Ihres Unternehmens. Sie haben viel Zeit und Geld in Design, Inhalte und Optimierung investiert. Doch nach dem Launch beginnt die eigentliche Arbeit erst: die kontinuierliche Wartung und Pflege. Viele Unternehmer unterschätzen diesen Aspekt massiv. Sie sehen ihre Website als ein fertiges Produkt, dabei ist sie eher wie ein Auto: Ohne regelmäßige Updates und Servicechecks treten früher oder später ernsthafte Probleme auf. Eine vernachlässigte WordPress Installation ist nicht nur ein Risiko für Ihre Sicherheit, sondern kann auch Ihre Umsätze und Ihren guten Ruf gefährden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1729245423937"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Ihre WordPress Website oder Ihr Onlineshop ist das Aushängeschild Ihres Unternehmens. Sie haben viel Zeit und Geld in Design, Inhalte und Optimierung investiert. Doch nach dem Launch beginnt die eigentliche Arbeit erst: die kontinuierliche Wartung und Pflege. Viele Unternehmer unterschätzen diesen Aspekt massiv. Sie sehen ihre Website als ein fertiges Produkt, dabei ist sie eher wie ein Auto: Ohne regelmäßige Updates und Servicechecks treten früher oder später ernsthafte Probleme auf. Eine vernachlässigte WordPress Installation ist nicht nur ein Risiko für Ihre Sicherheit, sondern kann auch Ihre Umsätze und Ihren guten Ruf gefährden.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1761208113513"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1761208107581"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Sicherheit: Dein Schutzschild gegen Hacker und Schadcode</h2>
<p>Die Sicherheit Ihrer Webseite sollte oberste Priorität haben. WordPress ist das beliebteste Content Management System (CMS) der Welt und betreibt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags laut Statistiken von <a href="https://w3techs.com/technologies/overview/content_management" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">W3Techs</a> über 43 % aller Websites im Internet. Diese Popularität macht es leider auch zu einem Hauptziel für Hacker und automatisierte Angriffe.</p>
<p>Laut <a href="https://www.wordfence.com/blog/2025/04/2024-annual-wordpress-security-report-by-wordfence/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Wordfences 2024 Annual WordPress Security Report</a> waren in 96 % der Angriffsfälle Plugins die Einstiegsmöglichkeit, was sich auch mit der <a href="https://wpscan.com/statistics/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">aktuellen Vulnerability-Datenbank von WPScan</a> deckt, daher warnt Wordfence spezifisch vor der Verwendung veralteter Softwareversionen, wobei Plugins und auch Themes natürlich prominent hervorstechen.</p>
<p>Es ist bei uns Alltag: Wir finden bei Kunden regelmäßig alte, vom Entwickler zurückgelassene Plugins. Sicherheitsplugins wie Wordfence suchen danach auch automatisch.</p>
<p>Eine professionelle <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webseiten-wartung/">WordPress Wartung</a> oder <a href="https://www.winning-solutions.de/woocommerce-wartung/">WocCommerce Wartung</a> schließt diese Schwachstellen proaktiv. Regelmäßige Wartungsarbeiten beinhalten:</p>
<ul>
<li>Überwachung auf verdächtige Aktivitäten und Malware Scans.</li>
<li>Die zeitnahe Installation aller notwendigen Sicherheitsaktualisierungen für Core, Themes und Plugins.</li>
<li>Prüfung der Dateiberechtigungen auf dem Server. WP Standard ist 755 für Verzeichnisse und 644 für Dateien, aber die wp-config.php sollte man bspw. durch 600 besonders schützen.</li>
<li>Stärkung des allgemeinen Schutz Levels durch gezielte Sicherheitsmaßnahmen in der .htaccess.</li>
</ul>
<p>Ohne diese kontinuierliche Wartung setzen Sie Ihre Webseite einer unnötigen Gefahr aus und öffnen Tür und Tor für Hacker, Datenlecks und andere Sicherheitsbedrohungen. Der Schutz Ihrer Kundendaten und der Integrität Ihrer Website muss das oberste Ziel sein.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1761208153012"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
    <div class="ws-service-contact rounded small_pads" style="background-image:url(https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2024/09/cta2.jpg);color:#ffffff;background-color:#000000;">
                <div class="ws-service-contact-content container" >
            <h3 class="h4 ws-service-contact-title" style="color:#fff;" >Sofortschutz für deine WordPress‑Website</h3><div>Bleib entspannt, wir halten deinen Shop sicher, schnell und aktuell. Hol dir jetzt eine kurze, kostenlose Wartungsanalyse – inklusive Check von Updates, Backups und Performance.</div>        </div>
        <div class="ws-service-contact-form container">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Updates: Kleine Klicks mit großer Wirkung</h2>
<p>Das WordPress Ökosystem ist dynamisch. Entwickler veröffentlichen ständig neue Updates, um Funktionen zu verbessern, Bugfixes einzuspielen und die Sicherheit zu erhöhen. Eine regelmäßige Aktualisierung und Pflege ist daher unerlässlich, um Ihre Website auf dem neuesten Stand zu halten.</p>
<p><strong>Diese Updates betreffen drei Bereiche:</strong></p>
<ol>
<li>WordPress Core: Die Basis Software Ihrer Website.</li>
<li>Themes: Das Design und Layout Ihrer Webseiten.</li>
<li>Plugins: Die Erweiterungen, die Ihrer Seite spezielle Funktionen verleihen (z. B. Kontaktformulare, SEO Tools oder WooCommerce Shops).</li>
</ol>
<p>Kunden mögen sich fragen, ob man fürs Updaten tatsächlich einen professionellen Service benötigt oder man es nicht selbst machen könne. Theoretisch ginge das, aber da lauern fiese Probleme. Nicht jedes Update ist sofort mit jedem anderen Plugin oder Theme kompatibel. Wir hatten schon oft den Fall, dass ein einzelnes Update die gesamte Webseite lahmgelegt hat, weil es zu Inkompatibilitäten mit der aktuellen PHP Version oder einem Plugin kam. Es ist oft rein praktisch gesehen unmöglich, solche Dinge vorherzusehen &#8211; selbst mit geschultem Auge.</p>
<p>Ein Profi führt bei einer WordPress Wartung kritische Updates daher kontrolliert in einer Testumgebung durch, erstellt vorher Backups und prüft die Kompatibilität, um Ausfallzeiten zu vermeiden. Diese sorgfältige Aktualisierung stellt die Stabilität und Verfügbarkeit Ihrer WordPress Website sicher und beugt Kompatibilitätsprobleme vor.</p>
<p>Wie man im folgenden Screenshot sieht, zeigt das Backend deutlich, dass Updates überfällig sind, sowohl für den WordPress Core als auch für mehrere Plugins. Zusätzlich wurden fehlerhafte oder veraltete Redirects sichtbar, die ebenfalls angepasst werden müssen:</p>

		</div>
	</div>

	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element">
		
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="2031" height="1210" src="https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-Wordpress-Backend-Wordpress-Wartung.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="Screenshot Wordpress Backend - Wordpress Wartung"   /></div>
		</figure>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Performance: Geschwindigkeit macht den Unterschied</h2>
<p>Die Leistung Ihrer Website ist entscheidend für den Erfolg bei der Suchmaschinenoptimierung. Lange Ladezeiten frustrieren nicht nur Ihre Besucher (visualisiert in Testtools wie Pagespeed Insights durch die CrUX-Daten), sondern wird von Suchmaschinen nicht gern gesehen.</p>
<p>Googles eigene Nachforschungen zeigen zudem, dass User-Conversion Raten um 50 % fallen, wenn eine Website nicht unter drei Sekunden lädt. Eine gute User Experience beginnt also mit einer schnell ladenden Website. Die <span style="text-decoration: underline;">regelmäßige</span> Aktualisierung spielt hier eine Schlüsselrolle.</p>
<p><strong>Technische Wartungsarbeiten zur Optimierung der Performance umfassen:</strong></p>
<p><strong>Datenbank Optimierung:</strong> Im Laufe der Zeit sammelt sich in der WordPress Datenbank viel Datenmüll an (z. B. Beitragsrevisionen, Spam Kommentare). Eine regelmäßige Bereinigung hält die Datenbank schlank und schnell. Wir sehen bei unseren Kunden auch häufig, dass die Action-Scheduler-Tabellen, die WooCommerce und viele andere Plugins nutzen, sich mit der Zeit so anhäufen und nicht korrekt nach Plugininstallationen aufgeräumt werden, dass es die Website insgesamt langsam macht.</p>
<p><strong>Optimierung der Ladegeschwindigkeiten:</strong> Dazu gehören Caching Strategien, die Komprimierung von Bildern und die Minimierung von CSS- und JavaScript-Dateien. Wenn außerdem hier nicht darauf geachtet wird, dass der Cache nach Updates geleert wird, können Probleme durch unterschiedliche Dateiversionen im Frontend und Backend auftreten.</p>
<p><strong>Überwachung der Serverleistung:</strong> Sicherstellen, dass der Server die Last bewältigen kann und die eingesetzte PHP Version aktuell und performant ist. Manchmal passiert es, dass der Speicherplatz beim Hoster vollläuft, ohne dass man das mitbekommt. Dann ist schnelles Handeln gefragt, weil dadurch viele Probleme auftreten können, die man erst einmal nicht mitbekommt.</p>
<p>Eine unserer Kundinnen kam mit dem Problem zu uns, dass das Arbeiten im Backend ihres Shops unerträglich langsam geworden war. Bei der Analyse stellte sich heraus, dass die Ursache in einer überlasteten Datenbank lag. Zum einen waren darin viel zu viele autoloaded options gespeichert, die bei jedem Seitenaufruf geladen werden und deshalb so gering wie möglich gehalten werden sollten. Zum anderen war die notwendige Umstellung auf die HPOS-Tabellen von WooCommerce versäumt worden, was ebenfalls erheblich zur schlechten Performance beitrug.</p>
<p>Hier ist wichtig zu verstehen, dass nicht alle Performance-Optimierungen durch Updates automatisch greifen. Manche Verbesserungen müssen aktiv umgesetzt werden, damit zum Beispiel der Online Shop wirklich schneller läuft.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Backups: Deine digitale Lebensversicherung</h2>
<p>Viele verlassen sich auf die automatischen Backups ihres Hosting-Anbieters. Diese sind eine gute Grundlage, aber oft nicht ausreichend. Eine <a href="https://www.winning-solutions.de/">WordPress Agentur</a> geht im Rahmen eines <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webseiten-wartung/">WordPress Wartungsvertrags</a> bei der Sicherung einen Schritt weiter:</p>
<p><strong>Häufigkeit und Aufbewahrung:</strong> Backups sollten regelmäßig erstellt werden und an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. Wir als WordPress Agentur erstellen tägliche oder, bei besonderen Anfragen, stündliche Backups und bewahren mehrere Versionen an einem externen, sicheren Ort auf.</p>
<p><strong>Backup Tauglichkeit:</strong> Ihre Website sollten sich natürlich auch aus einem Backup wiederherstellen lassen. Daher prüfen wir im Rahmen eines Disaster-Recovery-Test regelmäßig, ob sich die Backups auch wirklich wiederherstellen lassen. Ein unbrauchbares Backup ist im Notfall wertlos. Avast berichtet zum Beispiel, dass 60 % aller Backups unvollständig sind und 50 % aller Wiederherstellungen versagen. Das zeigt wie wichtig es ist Backups auch zu prüfen.</p>
<p><strong>Schnelle Wiederherstellung:</strong> Im Schadensfall zählt jede Minute. Durch unsere etablierten Prozesse können wir eine Website oft innerhalb kürzester Zeit aus einer sauberen Sicherung wiederherstellen und den Datenverlust minimieren.</p>
<p>Ohne eine verlässliche Strategie für regelmäßige Backups riskieren Sie im schlimmsten Fall den kompletten Verlust Ihrer Online-Präsenz. Die Wiederherstellung ist ein Kernbestandteil jeder guten WordPress Wartung.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>SEO &amp; Sichtbarkeit: Wie Wartung dein Ranking beeinflusst</h2>
<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist mehr als nur Keywords und Inhalte. Die technische Gesundheit Ihrer Website ist ein massiver Rankingfaktor. Google bevorzugt Webseiten, die sicher, schnell und technisch einwandfrei sind.</p>
<p>Eine vernachlässigte WordPress Wartung führt oft zu technischen Problemen, die Ihr Ranking sabotieren:</p>
<p><strong>Fehlerseiten (404/500):</strong> Kaputte Links oder Serverprobleme führen zu einem negativen Nutzererlebnis und schlechten Signalen an Google.</p>
<p><strong>Langsame Ladezeiten:</strong> Wie bereits erwähnt, ist die Performance ein direkter Rankingfaktor.</p>
<p><strong>Mobile Optimierung:</strong> Updates für Themes und Plugins enthalten oft Verbesserungen für die mobile Darstellung, was für die Suchmaschinenoptimierung entscheidend ist.</p>
<p><strong>Sicherheitsprobleme:</strong> Eine gehackte Website wird von Suchmaschinen wie Google oder Bing schnell aus dem Index entfernt, um Nutzer zu schützen.</p>
<p>Eine regelmäßige WordPress Wartung sorgt für eine saubere technische Basis und unterstützt so aktiv Ihre SEO Maßnahmen.</p>

		</div>
	</div>

	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element">
		
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="1920" height="1440" src="https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-Google-Search-Console-mit-Insights-von-Aktivitaten-1.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="Screenshot - Google Search Console mit Insights von Aktivitäten"   /></div>
		</figure>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Kosteneffizienz: Warum keine Wartung am Ende teurer ist</h2>
<p>Oft wird ein WordPress Wartungsvertrag als reiner Kostenposten gesehen. Doch die Wahrheit ist: Keine Wartung ist auf lange Sicht fast immer teurer. Die Kosten für die Fehlerbehebung bei einer gehackten oder fehlerhaften Webseite übersteigen die Gebühren für monatliche Wartungspakete um ein Vielfaches.</p>
<p>Wir werden häufig von Kunden wegen Malware Befall kontaktiert. Der Aufwand für die Behebung liegt dabei regelmäßig im Bereich von 5 bis 15 Stunden, je nach Schaden. Bei einem agenturtypischen Stundensatz von 85 bis 100 EUR ist das extrem kostspielig.</p>
<p>Regelmäßige WordPress Wartung ist eine Investition in die Stabilität und Datensicherheit Ihrer Online-Präsenz. Sie schützt vor unkalkulierbaren Folgekosten und sichert den reibungslosen Betrieb. <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webseiten-wartung/">Vergleichen Sie die geringen monatlichen Kosten</a> für eine professionelle WordPress Wartung mit dem finanziellen Schaden, den zum Beispiel ein einziger Hacker-Angriff anrichten kann.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Fokus behalten: Während die Website zuverlässig im Hintergrund läuft</h2>
<p>Als Unternehmer ist Ihre Zeit kostbar. Wollen Sie sich wirklich mit den Feinheiten von PHP Versionen, Plugin Updates und Sicherheitsrisiken beschäftigen? Ein Wartungsvertrag mit einer spezialisierten Agentur gibt Ihnen die Freiheit, sich voll und ganz auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.</p>
<p>Eine Agentur die auf WordPress Wartung spezialisiert ist, kümmert sicht im Hintergrund um die komplette technische Problembehandlung und Überwachung Ihrer WordPress Website. Sie haben die Gewissheit, dass Ihre Webseite jederzeit sicher, schnell und auf dem neuesten Stand ist, ohne dass Sie selbst zum technischen Profi werden müssen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Rechtliche Sicherheit: DSGVO, Cookie Banner &amp; Co.</h2>
<p>Die Wartung Ihrer Website hat auch eine rechtliche Dimension. Veraltete Plugins können Sicherheitslücken aufweisen, die zu Leaks führen.</p>
<p>Wenn dabei Kundendaten betroffen sind, drohen empfindliche Strafen im Rahmen der DSGVO. Ein klassisches Problem ist bspw. die Häufigkeit von XSS-Schwachstellen im Web, durch die sich leicht sensible Zugriffe und Daten sammeln lassen. <a href="https://patchstack.com/whitepaper/state-of-wordpress-security-in-2024/#headline-899-17052" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">PatchStack berichtete bspw. für 2023</a>, dass 53 % aller Attacken XSS-Schwachstellen angriffen. Diese Prävalenz hält sich seit Jahren.</p>
<p>Eine regelmäßige Wartung stellt sicher, dass alle Komponenten, die personenbezogene Daten verarbeiten (z. B. Kontaktformulare, Analyse Tools, WooCommerce), auf dem neuesten Stand sind und aktuelle Datenschutz Features implementiert haben.</p>
<p>Wir als <a href="https://www.winning-solutions.de/">WordPress Agentur</a> sehen des Öfteren gerade bei Cookiebanner-Plugins, dass diese falsch konfiguriert sind oder gar nicht richtig funktionieren. Die Datensicherheit Ihrer Besucher und Kunden ist eine rechtliche Pflicht, und eine professionelle WordPress Wartung hilft Ihnen dabei, diese zu erfüllen.</p>

		</div>
	</div>
    <div class="ws-conclusion-content" style="background-color:#F9FAFB; color:#3C4048">
		<h2 class="ws-conclusion-title" style="color:#2D599E;" >
				Fazit: Wartung ist kein Luxus, sondern Pflicht
			</h2><p>Die Wartung ist die Grundlage für eine sichere, schnelle und erfolgreiche Website. Eine regelmäßige Wartung schützt vor Hackerangriffen, verhindert Datenverlust, verbessert die Leistung der Suchmaschinenoptimierung sowie spart Ihnen langfristig Zeit, Nerven und hohe Kosten.</p>
<p>Die professionelle WordPress Wartung durch eine erfahrene Agentur ist keine Ausgabe, sondern eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft und den Schutz Ihrer digitalen Visitenkarte. Betrachten Sie die Wartung nicht als optionales Extra, sondern als fundamental.</p>
	</div>
    </div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/warum-eine-wordpress-wartung-sinnvoll-ist-und-oft-unterschaetzt-wird/">Warum eine WordPress Wartung sinnvoll ist &#8211; und oft unterschätzt wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Individuelles WordPress Theme oder fertiges Template? Der Vergleich</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/individuelles-wordpress-theme-oder-fertiges-template-der-vergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 07:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.winning-solutions.de/?p=14896</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/individuelles-wordpress-theme-oder-fertiges-template-der-vergleich/">Individuelles WordPress Theme oder fertiges Template? Der Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1729245423937"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Stehen Sie vor der Entscheidung, eine neue Website mit WordPress zu erstellen oder Ihre bestehende Seite neu aufzusetzen? Dann landen Sie unweigerlich bei einer zentralen Frage: Sollten Sie auf ein <strong>individuelles WordPress Theme</strong> setzen, das speziell für Sie als Eigenentwicklung programmiert wird, oder reicht eine <strong>fertige Lösung</strong> &#8211; also ein sogenanntes Standard Theme oder Premium Theme?</p>
<p>Diese Entscheidung ist Gold wert, denn sie legt die Grundlage für das Design, die Funktionen und die Zukunftsfähigkeit Ihres Online Auftritts.</p>
<p>Viele unserer Kunden bei Winning Solutions kommen mit genau dieser Unsicherheit zu uns. „Was sind die Unterschiede?“, „Welche Optionen habe ich?“, „Was passt zu meinen Bedürfnissen und meinem Budget?“ &#8211; diese Fragen hören wir oft.</p>
<p>Genauso oft, muss man allerdings sagen, wissen Kunden gar nicht über Themes Bescheid, weil sie mit WP nicht so tiefgehend vertraut sind. Bei Redesigns sehen wir es wiederum häufig, dass vorherige Agenturen Premium Themes verwendet haben, welche dann aber bestimmte Probleme mit sich brachten, die wir mit einem von Hand programmierten Theme zu beheben versuchen.</p>
<p>In diesem Beitrag beleuchten wir die <strong>Vor- und Nachteile beider Ansätze</strong>, teilen unsere Erfahrungen der zahlreichen Kundenprojekte, die wir begleitet haben, und helfen Ihnen, die beste Wahl für Ihr Projekt und Ihre Zielgruppe zu treffen. Denn am Ende geht es darum eine Lösung zu finden, die nicht nur heute, sondern auch morgen, für Sie „winning“ ist!</p>

		</div>
	</div>

	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_center wpb_content_element">
		
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2025/06/image1.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="Verschiedene Team-Mitglieder in einer Brainstorming-Session zum Thema Webdesign"   /></div>
		</figure>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
    <div class="ws-service-contact rounded small_pads" style="background-image:url(https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2024/09/cta2.jpg);color:#ffffff;background-color:#000000;">
                <div class="ws-service-contact-content container" >
            <h3 class="h4 ws-service-contact-title" style="color:#fff;" >Lassen Sie sich kostenlos beraten</h3><div>Gemeinsam finden wir die beste Lösung für Ihr Projekt – ob mit fertigem Template oder individuellem Theme.</div>        </div>
        <div class="ws-service-contact-form container">
            [contact-form-7]        </div>
    </div>
    </div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1729245435526"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Fertige WordPress Themes: Schnell, günstig, aber mit Haken</h2>
<p>Fertige Themes für WordPress, manchmal auch leicht verwirrend als Templates bezeichnet (*), sind vorgefertigte Design- und Funktionspakete, die Sie mit wenigen Klicks installieren können.</p>
<p>Es gibt Tausende davon: kostenlose Standard Themes direkt aus dem WordPress Verzeichnis wie bspw. <strong>Twenty Twenty Five</strong>, die 2025er Version der jährlich hochzählenden Theme Reihe des WordPress Teams, und kostenpflichtige Premium Themes von verschiedenen Marktplätzen wie <strong>Envato Market</strong>. Sie versprechen einen schnellen Start und ein professionelles Erscheinungsbild ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse.</p>
<p><em>(*) Templates sind eigentlich wiederverwendbare Teile von Themes, die ein Aussehen und eine Struktur für mehrere ganze Seiten oder kleinere Elemente vorgeben, z. B. eine Call-to-Action-Sektion oder ein Hero Banner.</em></p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Vorteile von fertigen WordPress Themes</h3>
<ul>
<li><strong>Kosten:</strong> Fertige WordPress Themes sind oftmals günstiger in der Anschaffung, besonders kostenlose Standard Themes. Premium Themes bieten für einen Festpreis meist viele Premium Funktionen wie einen eigenen Pagebuilder (Flatsome UX Builder) oder volle Integration eines bekannten wie Elementor. Bei den kostenpflichtigen belaufen sich die Preise belaufen sich meist auf 30 bis 100 EUR.</li>
<li><strong>Schnelligkeit:</strong> Ihre Website kann sehr schnell online gehen, da das Grundgerüst entweder bereits steht oder sich WYSIWYG-mäßig zusammenklicken lässt. Ideal für Blogger oder Startups mit knappem Zeitbudget.</li>
<li><strong>Auswahl:</strong> Eine riesige Bandbreite an Designs für nahezu jede Branche und jeden Geschmack. Häufig mit eigenen Templates, die für die integrierten Pagebuilder verfügbar sind.</li>
<li><strong>Benutzerfreundlichkeit:</strong> Viele Themes kommen mit Drag-and-Drop-Buildern und umfangreichen Optionen zur Anpassung der Farben, Schriftarten und des Layouts, was die Gestaltungsmöglichkeiten für Laien erweitert. Anpassungen im Code passieren separat in Child-Themes, um die Updatebarkeit des Hauptthemes zu bewahren.</li>
<li><strong>Community Support:</strong> Beliebte Themes haben oft große Nutzergemeinschaften, Foren und ausgiebige Dokumentationen, wo Sie oder auch Ihre Webagentur Hilfe für bekannte Probleme finden. Das nutzen bspw. auch wir häufiger aus.</li>
<li><strong>Kompatibilität:</strong> Je bekannter das Theme, desto wahrscheinlicher ist es, dass es aktiv entwickelt wird und über die Zeit hinweg eine breite Basis an integrierten Kompatibilitätsfixes für viele häufig verwende Plugins eingebaut hat. Auch bieten manche Theme-Entwickler Hotfixes/Patches innerhalb der Theme-Optionen an, wobei außerhalb von neuen Versionsveröffentlichungen die Möglichkeit der Problemlösung besteht (z. B. macht Avada das so).</li>
</ul>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Nachteile von fertigen WordPress-Themes</h3>
<ul>
<li><strong>„Von der Stange“:</strong> Ihre Website sieht möglicherweise vielen anderen ähnlich, was es schwerer macht, eine einzigartige Corporate Identity zu transportieren.</li>
<li><strong>Performance Probleme (Bloat):</strong> Viele Premium-Themes sind vollgepackt mit Funktionen, von denen Sie vielleicht nur einen Bruchteil benötigen. Dieser unnötige Quellcode kann die Ladezeiten (neben Responsiveness wohl das wichtigste SEO-Kriterium!) negativ beeinflussen. Wir sehen oft Webseiten, die unter der Last ungenutzter PHP-Dateien und Skripte ächzen. Manchmal sind diese Sachen deaktivierbar, aber es ist bereits als Profi schon sehr aufwändig, das alles korrekt durchzugehen &#8211; wenn Sie das Falsche deaktivieren, verschwindet dann plötzlich irgendwo auf Ihrer Seite ein Element, ohne dass Sie einen Hinweis dazu erhalten.</li>
<li><strong>Einschränkungen bei der Individualisierung:</strong> Trotz vieler Optionen stößt man bei tiefgreifenden Anpassungen, die über das Standardangebot hinausgehen, schnell an Grenzen. Spezifische Anforderungen sind oft nur schwer oder mit zusätzlichen Plugins umsetzbar.</li>
<li><strong>Code Qualität und Sicherheit:</strong> Nicht alle Themes sind sauber programmiert. Schlechte Code-Qualität kann zu Sicherheitslücken führen, besonders wenn das Theme nicht regelmäßig aktualisiert wird oder mit veralteten Plugins gebündelt ist. Wir betreuen Kunden, wo genau das passiert ist. Es ist essenziell eine tickende Zeitbombe. Aber: Große Theme-Entwickler sind durchaus sehr dahinter nach Best Practices zu programmieren und haben große Teams, die sich darum kümmern.</li>
<li><strong>Abhängigkeit vom Entwickler:</strong> Support und Updates hängen vom Anbieter ab. Wird ein Theme nicht mehr weiterentwickelt, kann das später zu Problemen führen. Es mag vielleicht nicht ganz eindeutig sein, aber das Theme ist das Rückgrat Ihrer Seite; es ist die Art und Weise, wie alle Ihre Inhalte dargestellt werden. Es lässt sich nicht einfach so austauschen, wie das manchmal bei Plugins der Fall ist.</li>
</ul>

		</div>
	</div>

	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element">
		
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2025/06/821shots_so.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt=""   /></div>
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	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Für wen sind fertige Themes sinnvoll?</h3>
<ul>
<li>Kleine Webseiten <strong>ohne komplexe Funktionen.</strong></li>
<li><strong>Temporäre</strong> Projekte oder Landingpages.</li>
<li>Blogger und Einsteiger mit <strong>begrenztem Budget.</strong></li>
<li>Unternehmen mit klar definierten <strong>Standardanforderungen</strong>.</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1729245435526"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Individuelle WordPress-Themes: Maßarbeit mit Mehrwert</h2>
<p>Ein individuelles WordPress-Theme, oft auch als <strong>Eigenentwicklung</strong> oder <strong>Custom-Theme</strong> bezeichnet, wird von Grund auf neu und exakt <strong>nach Ihren spezifischen Anforderungen und Bedürfnissen</strong> programmiert. Gerade im Bereich <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webdesign/">WordPress Webdesign</a> bedeutet das: Hier gibt es keine Kompromisse beim Design oder der Funktionalität Ihres WordPress-CMS (Content-Management-System).</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Vorteile von individuellen WordPress-Themes</h3>
<ul>
<li><strong>Einzigartiges Design:</strong> Die Optik Ihrer Webseite wird exakt nach Ihren Vorstellungen und Ihrer Corporate Identity gestaltet. Ihre Seite hebt sich garantiert von der Masse ab.</li>
<li><strong>Maßgeschneiderte Funktionen:</strong> Sie bekommen genau die Funktionen, die Sie wirklich brauchen. Kein unnötiger Ballast, der die Performance bremst. Aber mal als kurze Erklärung des Prozesses unsererseits: Ganz erspart bleibt Ihnen die Verwendung von Plugins bspw. nicht, weil es sich für Sie nicht lohnen würde, wenn wir für jedes individuelle Theme das Rad neu erfinden würden. Wir behalten bei der Auswahl, was wir ins Theme integrieren und was als externes Plugin bleiben kann, immer auch Ihr Budget im Blick.</li>
<li><strong>Optimale Performance:</strong> Da nur der notwendige Code enthalten ist, ist das, was Besucher der Seite laden müssen, in der Regel deutlich schlanker und schneller. 53 % aller Mobile Nutzer verlassen laut Google Webseiten, die nicht innerhalb von drei Sekunden laden. Wem Conversion Rates wichtig sind, muss sich mit Performance auseinandersetzen.</li>
<li><strong>Hohe Sicherheit:</strong> Der Quellcode ist nur der Agentur bekannt und kann einfacher optimiert werden. Es gibt weniger Angriffsfläche durch Drittanbietercode und durch weniger Code im Allgemeinen – je mehr Features geladen werden, desto höher ist das Risiko. Custom-Themes haben zudem den Vorteil, dass es schwerer ist automatisiert nach möglichen Einstiegspunkten zu suchen, da es ja keine öffentlich erwerbbaren Code gibt.</li>
<li><strong>Flexibilität und Skalierbarkeit:</strong> Das Theme kann jederzeit an neue Anforderungen angepasst und erweitert werden. Es wächst mit Ihrem Unternehmen.</li>
<li><strong>Saubere Code Qualität:</strong> Als professionelle Entwickler achten wir auf höchste Qualität und aktuelle Standards bei der Programmierung. Und wenn sich diese Standards ändern, gehen wir dabei mit. PHP, WordPress oder bspw. WooCommerce verändern sich laufend, auch mal mit sehr einschneidenden Änderungen. Es ist nicht selten, dass wir veraltete Templates von WooCommerce updaten oder uns Webseiten begegnen, die noch auf PHP 5 laufen.</li>
<li><strong>Unabhängigkeit:</strong> Sie sind nicht von den Launen oder der Update Politik eines Drittanbieters abhängig. Manche kleinere Anbieter updaten z. B. jährlich nur ein- bis zweimal.</li>
</ul>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Nachteile von individuellen WordPress-Themes</h3>
<ul>
<li><strong>Höhere initiale Kosten:</strong> Die Entwicklung eines maßgeschneiderten Themes ist zeitaufwendiger und erfordert spezialisierte Entwickler, was sich in den initialen Kosten niederschlägt.</li>
<li><strong>Längere Entwicklungszeit:</strong> Von der Konzeption des Designs bis zur Programmierung und den Tests vergeht mehr Zeit als bei der Nutzung eines fertigen Themes.</li>
<li><strong>Fachwissen erforderlich:</strong> Für die Konzeption und oft auch für spätere größere Anpassungen benötigen Sie einen kompetenten Partner.</li>
</ul>

		</div>
	</div>

	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element">
		
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="1740" height="1160" src="https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2025/06/image3.avif" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="Besprechung am Whiteboard mit Wireframes/Skizzen für ein individuelles Design." title="" /></div>
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	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element vc_custom_1751280413248" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Für wen eignen sich individuell programmierte WordPress-Themes?</h3>
<ul>
<li>Unternehmen mit <strong>individuellen Anforderungen und CI-Vorgaben</strong>.</li>
<li>Mittelständler und große Projekte mit <strong>Fokus auf Performance &amp; SEO.</strong></li>
<li>Agenturen, die ein <strong>zuverlässiges, wartbares System</strong> benötigen – unser Website-Theme ist bspw. eine Eigenentwicklung.</li>
<li>Online Shops und Plattformen mit <strong>komplexer Funktionalität.</strong></li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1751614116153"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Die wichtigsten Unterschiede im Überblick: Individuell vs. Fertig</h2>
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse; font-family: sans-serif;">
<thead>
<tr style="background: #f0f0f0;">
<th style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; text-align: left; vertical-align: top;">Aspekt</th>
<th style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; text-align: left; vertical-align: top;">Fertige Themes (Standard/Premium)</th>
<th style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; text-align: left; vertical-align: top;">Individuelles WordPress-Theme (Eigenentwicklung)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Kosten</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Geringere Anschaffungskosten, aber potenziell hohe Folgekosten</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Höhere initiale Investition, oft langfristig günstiger</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Entwicklungszeit</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Sehr schnell einsatzbereit</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Mittlere Planungs- und Entwicklungsphase</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Design &amp; Layout</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten und Gebundenheit an Templates</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Einzigartig, 100 % auf CI zugeschnitten</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Individualisierung</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Oft viele Optionen, aber starre Grenzen bei speziellen Wünschen</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Maximale Flexibilität, alle Anpassungen sind möglich</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Funktionalität</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Vorgegebene Funktionen, oft überladen oder unpassend</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Exakt die Features, die Sie benötigen</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Performance</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Kann durch Feature-Bloat langsam sein</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Optimiert für Core Web Vitals und Ladegeschwindigkeit</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Code Qualität</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Variiert stark, oft nur schwer einseh- oder optimierbar</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Bekannter Code, der einfacher anzupassen ist</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">SEO Freundlichkeit</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Mal gut, mal schlecht — oft Optimierungsbedarf</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Von Grund auf SEO optimiert entwickelbar</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Sicherheit</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Potentiell höhere Risiken durch unbekannten Code, Sicherheitsprobleme</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Bessere Kontrolle durch bekannten und sauberen Code</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Wartung &amp; Updates</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Abhängig vom Theme-Anbieter; veraltete integrierte Plugins können Konflikte verursachen</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Unabhängig, gezielte Updates möglich</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Benutzeroberfläche</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Kann durch zu viele Optionen unübersichtlich werden</td>
<td style="padding: 12px; border: 1px solid #ccc; vertical-align: top;">Klar strukturiert, auf Ihre Inhalte und Bedürfnisse zugeschnitten</td>
</tr>
</tbody>
</table>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1751614093079"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>SEO, Ladezeit und Sicherheit &#8211; was Ihr Theme wirklich bewirkt</h2>
<p>In Kürze: Google liebt <strong>schnelle und sichere Webseiten</strong>. Fertige Themes bringen oft Funktionen mit, die du gar nicht brauchst – das verlangsamt die Ladezeit und kann sich negativ auf dein technisches SEO auswirken.</p>
<p>Zudem gilt: Je mehr Funktionen, <strong>desto mehr potenzielle Sicherheitslücken.</strong> Ein schlank programmiertes, individuelles Theme punktet dagegen mit sauberem Code, schneller Ladezeit und optimaler Kontrolle.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Entscheidungshilfe: Fünf Fragen, die Sie sich stellen sollten</p>
<p><strong>1. Wie wichtig ist Ihnen ein einzigartiges Aussehen?</strong></p>
<p>Wollen Sie sich visuell abheben, ist ein eigenes Theme die bessere Wahl.</p>
<p><strong>2. Reichen Ihnen ein Standard Layout oder brauchen Sie spezielle Funktionen?</strong></p>
<p>Bei besonderen Funktionen wird ein fertiges Theme schnell zur Hürde. Komplexe Filterdarstellungen ließen sich in vielen Fällen nur durch individuelle Programmierung realisieren.</p>
<p><strong>3. Sind Ihnen Core Web Vitals und Ladegeschwindigkeit wichtig?</strong></p>
<p>Für SEO und Nutzererlebnis entscheidend – ein individuelles Theme ist klar im Vorteil.</p>
<p><strong>4. Planen Sie zukünftige Erweiterungen?</strong></p>
<p>Individuelle Themes lassen sich flexibel erweitern. Bei fertigen stoßen sie schnell an Grenzen.</p>
<p><strong>5. Welches Budget haben Sie zur Verfügung?</strong></p>
<p>Hierauf lässt es sich reduzieren: Geringes Budget = fertiges Theme. Langfristige Lösung = individuelle Entwicklung.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1751614083811"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>FAQ: Individuelles WordPress-Theme oder fertige Lösung?</h2>
<p><strong>Was kostet ein individuelles WordPress-Theme?</strong></p>
<p>Erst einmal: Wer ein Theme entwickelt, entwickelt oft auch aus technischen Gründen die gesamte Website neu. Das muss evaluiert werden und je nachdem fallen dann auch Extrakosten zu Import und Export der Inhalte an. Es ist wirklich je nach Umfang unterschiedlich und rangiert von <strong>2.000 bis 20.000 €</strong>. Eine kleine Unternehmenspräsentationsseite bzw. ein One-Pager ist eher im unteren Bereich – eine hochkomplexe, YouTube-ähnliche Videoplattform oder ein stark individualisierter WooCommerce-Shop eher im oberen.</p>
<p><strong>Kann ich ein fertiges Theme später individualisieren?</strong></p>
<p>Ja, aber nur eingeschränkt. Komplexe Änderungen sind oft teuer, da fertige Themes in ihrer Struktur und ihrem Code meist nicht darauf ausgelegt sind stark angepasst zu werden. Viele Anpassungen erfordern daher <strong>zusätzlichen Entwicklungsaufwand</strong>, insbesondere wenn Design, Funktionen oder Layouts grundlegend verändert werden sollen.</p>
<p><strong>Wie lange dauert die Umsetzung?</strong></p>
<p>Die individuelle Programmierung, zusammen mit dem Designprozess, dauern meist <strong>vier bis zwölf Wochen</strong> – je nach Anforderungen.</p>
<p><strong>Was passiert, wenn mein Theme-Anbieter keine Updates mehr liefert?</strong></p>
<p>Das kann zu <strong>Sicherheitsproblemen</strong> führen. Individuelle Lösungen sind hier stabiler. Aber auch hier gilt: Was Jahre nicht upgedatet wird, ob von Ihrer Agentur oder einem Anbieter, ist potenziell gefährdet.</p>
<p><strong>Welche Lösung eignet sich besser für zukünftige Erweiterungen meiner Website?</strong></p>
<p>Ganz klar: ein individuelles Theme.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1751614022218"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">    <div class="ws-conclusion-content" style="background-color:#F9FAFB; color:#3C4048">
		<h2 class="ws-conclusion-title" style="color:#2D599E;" >
				Fazit - Unsere Empfehlung als WordPress Agentur
			</h2><p>Es gibt nicht die eine richtige Lösung für alle. Sowohl fertige Themes als auch die individuelle Entwicklung haben ihre Berechtigung. Die Wahl des passenden Themes oder des Entwicklungswegs ist eine <strong>strategische Entscheidung.</strong></p>
<p>Fertige Themes können eine gute Grundlage für einfache Webseiten und Projekte mit Standardanforderungen sein, besonders wenn Budget und Zeit knapp sind. Aber Vorsicht vor überladenen Premium-Themes, die mehr versprechen, als sie halten, und die Performance oder Sicherheit Ihrer Seite gefährden.</p>
<p>Für Unternehmen, die Wert auf Einzigartigkeit, maßgeschneiderte Funktionen, Top Performance und langfristige Flexibilität legen, führt oft kein Weg an einer Eigenentwicklung vorbei. Die höheren initialen Kosten sind hier als Investition in Qualität, Markenidentität und Zukunftsfähigkeit zu sehen. Bei Winning Solutions haben wir die Erfahrung gemacht, dass sich diese Investition für unsere Kundenprojekte fast immer auszahlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p>Wenn Sie auf der Suche nach professionellem <a href="https://www.winning-solutions.de/webdesign-koblenz/">Webdesign in Koblenz</a> sind und eine fundierte Entscheidung zwischen fertigem Theme und individueller Entwicklung treffen möchten, beraten wir Sie gern persönlich.</p>
</blockquote>

	</div>
    </div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			
		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/individuelles-wordpress-theme-oder-fertiges-template-der-vergleich/">Individuelles WordPress Theme oder fertiges Template? Der Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PHP 8.3 ist da: WordPress 6.6 unterstützt die neue PHP-Version vollständig</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/php-8-3-ist-da-wordpress-6-6-unterstuetzt-die-neue-php-version-vollstaendig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 11:17:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.winning-solutions.de/?p=5362</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/php-8-3-ist-da-wordpress-6-6-unterstuetzt-die-neue-php-version-vollstaendig/">PHP 8.3 ist da: WordPress 6.6 unterstützt die neue PHP-Version vollständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>PHP</strong> bleibt eine der am weitesten verbreiteten Skriptsprachen des Internets. Es wird auf Webseiten wie WordPress hauptsächlich für die Darstellung von dynamischen Inhalten verwendet, die oft aus einer Datenbank gelesen und on-the-fly generiert werden.</p>
<p>Nun ist es soweit: Mit <strong>PHP 8.3</strong> präsentiert uns das PHP-Entwicklungsteam ein weiteres bedeutendes Update, das zahlreiche <strong>Verbesserungen</strong> bietet. <strong>WordPress 6.6</strong>, das im <strong>Juli 2024</strong> veröffentlicht wurde, unterstützt <strong>PHP 8.3</strong> vollständig und bringt zahlreiche Verbesserungen im <strong>Block-Editor</strong> sowie anderen Bereichen. Diese enge Verzahnung zwischen WordPress und PHP sorgt für eine nahtlose Nutzung der neuen Funktionen und optimierten Performance. Im Vordergrund stehen erneut Performance-Optimierungen, die zu einer schnelleren und effizienteren Verarbeitung führen sollen – eine gute Nachricht für Webentwickler und Nutzer gleichermaßen.</p>
<h2>Die Vorteile</h2>
<p><strong>Verbesserter JIT-Compiler</strong></p>
<p>Der bereits mit <strong>PHP 8.0</strong> eingeführte <strong>Just-in-Time-Compiler (JIT)</strong> wurde weiter optimiert. Der JIT sorgt dafür, dass bestimmte häufig genutzte Teile des Codes als prozessoreigener Maschinencode zur Verfügung stehen, was die Geschwindigkeit erhöht. Während PHP 8.0 hier schon erhebliche Fortschritte machte, bietet PHP 8.3 nun zusätzliche Verbesserungen in der Effizienz der Kompilierung. Das bedeutet, dass <strong>dynamische Inhalte</strong> noch schneller bereitgestellt werden können. Für hochkomplexe Anwendungen wie WordPress bleibt der Geschwindigkeitsgewinn allerdings meist im Millisekundenbereich. Dennoch führt die vollständige Unterstützung von <strong>PHP 8.3</strong> durch <strong>WordPress 6.6</strong> insgesamt zu einer verbesserten <strong>Performance</strong> der gesamten Webseite, was sich in <strong>schnelleren Ladezeiten</strong> und einer <strong>effizienteren Verarbeitung</strong> zeigt.</p>
<p><strong>Neue Sprachfunktionen und Optimierungen</strong></p>
<p>PHP 8.3 bringt auch einige neue Sprachfeatures und Verbesserungen, die speziell für Entwickler von Interesse sind. Zu den Neuerungen gehören Verbesserungen bei der Typensicherheit und neue Funktionen, die die Arbeit mit Arrays und Strings erleichtern. Solche Funktionen tragen langfristig zur erhöhten Stabilität und Sicherheit von Webanwendungen bei.</p>
<h2>Die Nachteile</h2>
<p><strong>PHP 7.4 im EOL-Status (end-of-life)</strong></p>
<p>Mit dem Release von <strong>PHP 8.3</strong> wird die Unterstützung für <strong>PHP 7.4</strong> eingestellt. Sicherheitsupdates für PHP 7.4 werden somit nicht mehr angeboten, was bedeutet, dass Webseiten, die noch auf dieser Version laufen, einem erhöhten Sicherheitsrisiko ausgesetzt sind. Als <a href="https://www.winning-solutions.de/webhosting/">WordPress Hosting Anbieter</a> haben wir bereits die meisten unserer Kunden-Websites auf PHP 8.3 umgestellt, um diese Risiken zu minimieren und eine optimale Performance sicherzustellen.</p>
<p><strong>Kompatibilitätsprobleme und veraltete Funktionen</strong></p>
<p>Wie bei jedem Major Release gibt es auch bei PHP 8.3 Änderungen, die zu Kompatibilitätsproblemen führen können. Einige Funktionen wurden als &#8220;veraltet&#8221; markiert (deprecated) und werden nicht mehr unterstützt. Das bedeutet, dass älterer Code, der diese Funktionen verwendet, unter <strong>PHP 8.3</strong> nicht mehr läuft. Insbesondere Plugins und Themes, die nicht mehr aktiv gepflegt werden, könnten Probleme verursachen.</p>
<h3>Was das für Sie bedeutet</h3>
<p>Bereits in vorherigen PHP-Versionen wurden Warnungen zu veralteten Funktionen angezeigt. Mit <strong>PHP 8.3</strong> können diese nun zu <strong>Fehlfunktionen</strong> führen. Laut unserer bisherigen <strong>Erfahrung</strong> verliefen Migrationen von WordPress-Websites auf PHP 8.3 jedoch problemlos. Wir stellen aktuell nach und nach alle Kunden mit einem <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webseiten-wartung/">WordPress Wartungsvertrag</a> auf die neue PHP-Version um. Wir <strong>empfehlen</strong>, die WordPress-Websites aufgrund von Sicherheits- und Performance-Steigerungen auf PHP 8.3 zu aktualisieren. Sollte bei Ihrer Website kein <strong>PHP 8.3</strong> Update möglich sein, kann diese weiterhin sicher auf <strong>PHP 8.2</strong> betrieben werden.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" data-vc-stretch-content="true" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1729265490635 vc_row-no-padding"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
    <div class="ws-service-contact " style="background-image:url(https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2024/09/cta2.jpg);color:#fff;background-color:#000000;">
                <div class="ws-service-contact-content container" >
            <h3 class="h4 ws-service-contact-title" style="color:#fff;" >Wir helfen Ihnen beim Update zu PHP 8.3!</h3><div>Professionell und schnell</div>        </div>
        <div class="ws-service-contact-form container">
            [contact-form-7]        </div>
    </div>
    </div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/php-8-3-ist-da-wordpress-6-6-unterstuetzt-die-neue-php-version-vollstaendig/">PHP 8.3 ist da: WordPress 6.6 unterstützt die neue PHP-Version vollständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Google-Ranking verbessern: Die Page Experience</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/google-ranking-verbessern-die-page-experience/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 16:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.winning-solutions.de/?p=5260</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Pandemie hat viele Unternehmen gebremst, aber jetzt zählt der Online-Auftritt mehr denn je. Mit den ständig wechselnden Algorithmen bei Google, Facebook und Instagram müssen Unternehmen flexibel bleiben. Wer sich nicht regelmäßig anpasst, riskiert, an Sichtbarkeit zu verlieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/google-ranking-verbessern-die-page-experience/">Google-Ranking verbessern: Die Page Experience</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Page Experience: Immernoch Ein Schlüssel zum Erfolg im Jahr 2024</h3>
<p>Die Covid-19-Pandemie brachte viele Unternehmen während der Lockdown-Phase zum Stillstand und zwang sie dazu, verstärkt auf ihre Online-Präsenz zu setzen. Dabei sorgen sich viele Unternehmen um die sich ständig ändernden Algorithmen bei Google und in den sozialen Medien wie Facebook und Instagram. Wer sich nicht kontinuierlich an die neuen Algorithmen anpasst, läuft Gefahr, in den Suchergebnissen unterzugehen.</p>
<h3>Auswirkungen des Page-Experience-Updates</h3>
<p>Normalerweise überraschen uns neue Algorithmen und wir müssen versuchen, sie zu verstehen und uns entsprechend anzupassen. Doch aufgrund der Covid-19-Krise hat Google beschlossen, Informationen über das Page-Experience-Update bereitzustellen.</p>
<h4>Was ist das Page-Experience-Update?</h4>
<p>Das Page-Experience-Update ist ein neuer Rankingalgorithmus von Google, der Websites danach bewertet, wie Nutzer die Interaktion mit ihnen wahrnehmen. Die Nutzerfreundlichkeit Ihrer Website wird nun zu einem entscheidenden Faktor für das Ranking in den Suchergebnissen. Google verwendet dafür neue Metriken, die sogenannten Core Web Vitals. Dieses Update ist seit 2021 aktiv, was bedeutet, dass es immer wichtiger wird, darauf zu achten. Ein professionelles Webdesign ist somit unerlässlich!</p>
<h3>Core Web Vitals: Wichtige Kennzahlen für Ihre Website</h3>
<p>Core Web Vitals umfassen reale, benutzerzentrierte Metriken, die verschiedene Aspekte der Nutzererfahrung bewerten:</p>
<ul>
<li><strong>Largest Contentful Paint (LCP)</strong>: Misst die Ladeleistung des größten sichtbaren Elements. Ein guter Wert liegt bei unter 1,2 Sekunden. Mögliche Lösungen sind die Optimierung von Bildern, z.B. durch das WebP-Format. Mehr darüber erfahren Sie auf unserer <a target="_new" rel="noreferrer noopener">Webdesign-Seite</a>.</li>
<li><strong>Total Blocking Time (TBT)</strong>: Misst die Zeit, die während des Ladens durch Skripte blockiert wird. Ideal sind weniger als 150 Millisekunden. Reduzieren Sie die Anzahl der Plugins und minifizieren Sie JavaScript- und CSS-Dateien.</li>
<li><strong>Cumulative Layout Shift (CLS)</strong>: Misst die visuelle Stabilität der Seite während des Ladens. Ein CLS-Wert von unter 0.1 ist optimal. Vermeiden Sie verschachtelte Elemente und instabile Layouts. Erfahren Sie mehr auf unserer <a target="_new" rel="noreferrer noopener">Core Web Vitals Seite</a>.</li>
<li><strong>Time to First Byte (TTFB)</strong>: Misst die Serverantwortzeit. Schnelle Serverantwortzeiten können durch den Wechsel zu einem besseren Hosting-Anbieter oder durch die Optimierung von Redirects erzielt werden. Mehr dazu auf unserer <a target="_new" rel="noreferrer noopener">Hosting-Seite</a>.</li>
</ul>
<h3>Optimierung der Nutzererfahrung und des Rankings</h3>
<h4>1. <strong>Webdesign-Optimierung</strong></h4>
<p>Ein klares und benutzerfreundliches Design hilft den Nutzern, sich schnell zurechtzufinden und mit wenigen Klicks zur gewünschten Information zu gelangen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite über <a target="_new" rel="noreferrer noopener">WordPress-Webdesign</a>.</p>
<h4>2. <strong>Mobile Optimierung</strong></h4>
<p>Ihre Website sollte auf Smartphones und Tablets optimal funktionieren. Dies ist entscheidend für eine positive Nutzererfahrung und für das Ranking in den mobilen Suchergebnissen von Google. Details dazu finden Sie auf unserer Seite über <a target="_new" rel="noreferrer noopener">mobile Optimierung</a>.</p>
<h4>3. <strong>Strukturierte Texte</strong></h4>
<p>Verwenden Sie klare Zwischenüberschriften und unterteilen Sie Ihre Texte in übersichtliche Abschnitte. Dies erleichtert den Lesern das Navigieren und verbessert die Lesbarkeit. Tipps dazu finden Sie auf unserer <a target="_new" rel="noreferrer noopener">SEO-Seite</a>.</p>
<h4>4. <strong>Schnelle Ladezeiten</strong></h4>
<p>Eine schnelle Ladegeschwindigkeit ist entscheidend für eine gute Nutzererfahrung. Verwenden Sie Tools wie GTMetrix und PageSpeed Insights, um die Ladegeschwindigkeit zu testen und zu optimieren. Lesen Sie mehr darüber auf unserer Seite zu <a target="_new" rel="noreferrer noopener">SEO-Analyse-Tools</a>.</p>
<h4>5. <strong>Sicherheit durch HTTPS</strong></h4>
<p>HTTPS sorgt für eine sichere Datenübertragung und ist ein wichtiger Rankingfaktor. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website ein SSL-Zertifikat verwendet. Mehr Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite über <a target="_new" rel="noreferrer noopener">Web-Sicherheit</a>.</p>
<h3>Neue Entwicklungen und Best Practices</h3>
<h4>1. <strong>Integration von WebP-Bildern</strong></h4>
<p>WebP ist ein modernes Bildformat, das eine verlustfreie und verlustbehaftete Komprimierung unterstützt und somit schnellere Ladezeiten ermöglicht. <a target="_new" rel="noreferrer noopener">Google WebP</a></p>
<h4>2. <strong>Verbesserte Caching-Strategien</strong></h4>
<p>Durch den Einsatz von Caching können Ladezeiten deutlich reduziert werden. Tools wie Cloudflare können hier hilfreich sein.</p>
<h4>3. <strong>Progressive Web Apps (PWA)</strong></h4>
<p>PWAs bieten eine native App-ähnliche Erfahrung und sind für die mobile Nutzung optimiert. Sie können die Nutzererfahrung erheblich verbessern und sind ein positiver Rankingfaktor.</p>
<h4>4. <strong>Lazy Loading von Bildern</strong></h4>
<p>Durch Lazy Loading werden Bilder erst geladen, wenn sie im sichtbaren Bereich des Nutzers erscheinen. Dies kann die Ladezeiten weiter verbessern.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" data-vc-stretch-content="true" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_row-no-padding"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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            <h3 class="h4 ws-service-contact-title" style="color:#fff;" >Verbessern Sie Ihre Page Experience!</h3><div>Professionell und schnell</div>        </div>
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			</item>
		<item>
		<title>So erstellen Sie SEO-optimierte Websites</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/so-erstellen-sie-seo-optimierte-websites/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 08:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.winning-solutions.de/?p=6547</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Möglichst weit oben in den Suchergebnissen bei Google zu stehen ist der Wunsch eines jeden Unternehmens, wenn es um die eigene Website geht. Denn die oberen Suchergebnisse werden von Usern deutlich häufiger angeklickt als Ergebnisse, die weiter unten oder gar auf der zweiten Seite stehen. Wir verraten Ihnen, warum SEO so wichtig ist und wie Sie die perfekte suchmaschinenoptimierte Website erstellen.</p>
<h2>Was ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)?</h2>
<p>SEO ist kurz für Search Engine Optimization, zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Über die <a href="/suchmaschinenoptimierung/">Suchmaschinenoptimierung</a> stellt Google fest, welche Websites bei Suchanfragen ganz oben stehen und somit den meisten Nutzen für User bieten.</p>
<p>SEO erhöht somit die Sichtbarkeit Ihrer Website und hilft dieser, besser gefunden zu werden. Wenn potenzielle Kunden nach Begriffen suchen, die in Verbindung mit Ihrer Marke oder Firma stehen, finden diese Ihre Website besser, wenn sie optimal auf Google ausgerichtet ist. Eine Website muss also SEO-optimiert sein, damit sie erfolgreich ist.</p>
<h2>8 Tipps, um eine SEO-optimierte Website zu erstellen</h2>
<p>Es ist gar nicht so schwierig, SEO optimal auf Ihrer Website umzusetzen. Google lässt Websitesinhaber wissen, wonach die Seiten bewertet werden, sodass Sie sich optimal darauf einstellen können. Mit ein bisschen Arbeit und der richtigen Unterstützung, können Sie deshalb schnell Erfolg auf Suchmaschinen erlangen. <b></b></p>
<p><b>1. Mobile-First</b></p>
<p>Da Websites immer häufiger über Endgeräte wie Smartphones oder Tablets aufgerufen werden, sollte auch Ihre Website eine optimale mobile Ansicht vorweisen. Google bewertet mit der Mobile-First-Indexierung die Inhalte, die auf der mobilen Version Ihrer Website zu finden sind deutlich höher als die Ansicht Ihrer Website in der Desktopversion. Prüfen Sie deshalb bei der Suchmaschinenoptimierung, ob Ihre Website bereits darauf ausgerichtet ist.<b></b></p>
<p><strong>2.</strong> <a href="https://www.winning-solutions.de/webseiten-ladezeit-optimieren/"><b>Ladezeiten</b></a><b> beachten und optimieren</b></p>
<p>Google bewertet auch die Zeit, bis Ihre Website vollständig geladen ist. Denn wenn die Seite nicht schnell genug lädt, können Sie Nutzer, die zu lange darauf warten müssen, Angebote und Informationen zu sehen, wieder verlieren. Je komplexer die Seite im Hintergrund aufgebaut ist und je größer Dateien, wie Bilder und Videos auf der Seite sind, desto länger lädt sie. Achten Sie beim <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webdesign/">Webdesign</a> deshalb darauf, dass die Bilder ein bestimmtes Format und bestimmte Größen einhalten.</p>
<p><b>3. Offpage-SEO und Backlinks</b></p>
<p>Offpage-SEO bezieht sich auf die Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre Website über externe Maßnahmen optimieren. Gast-Blogartikel erschaffen Backlinks und Social-Media-Aktivitäten, Influencermarketing und Markenerwähnungen auf qualitativ hochwertigen Seiten können das SEO Ihrer Website zusätzlich verbessern.<b></b></p>
<p><b>4. SEO im Backend</b></p>
<p>Suchmaschinenoptimierung findet in verschiedenen Bereichen einer Seite statt und beginnt bereits im Code, bei Dateinamen und alt-Texten zu Bildern. Achten Sie darauf, dass Ihre Website keine unnötig langen Codes enthält. Diese finden Sie beispielsweise bei vorgefertigten Templates und Baukastensystemen wie WIX, Jimdo und Co. Lassen Sie Ihre Website deshalb professionell bauen.<b></b></p>
<p><b>5. Keywords</b></p>
<p>Die richtigen Keywords sind für die Auffindbarkeit Ihrer Website bei Google entscheidend. Lassen Sie zu Beginn eine umfassende Keywordrecherche durchführen. Achten Sie zusätzlich auf die richtige Textlänge, Länge von Absätzen und Sätzen. Auch passive Sprache ist nicht optimal für Suchmaschinen, lässt sich jedoch nicht immer vermeiden. <b></b></p>
<p><b>6. Meta-Description</b></p>
<p>Die Meta-Description ist eine kurze Beschreibung des Inhalts einer Seite, die mit einem Titel als Snippet in den Google-Ergebnissen angezeigt wird. Diese können Sie festlegen und mit wichtigen Keywords versehen. Aber, Vorsicht! Die Inhalte, die beschrieben werden, sollten auch wirklich auf der Seite zu finden sein. Außerdem ist es weiterhin möglich, dass Google sich andere Inhalte von der Seite zieht und diese in den Suchergebnissen anzeigt.  <b></b></p>
<p><b>7. Video- und Bild-Content einfügen</b></p>
<p>Fügen Sie Video- und Bild-Content ein. Diese lockern das Erscheinungsbild der Website auf und bilden ein entscheidendes Element des UX-Designs, weil sie die Spannung für User deutlich erhöhen. Videos können Sie auch über YouTube einbinden. Da YouTube zu Google gehört, bewertet die Suchmaschine diesen Inhalt positiv. <b></b></p>
<p><b>8. Content Is King</b></p>
<p>Aktueller Content ist besonders wichtig. Veröffentlichen Sie auf Ihrer Website regelmäßig <a href="https://www.winning-solutions.de/blog/">Blogartikel</a> oder News zu Ihrem Unternehmen. Neben dem Vorteil, neuen Content auf Ihrer Website zu veröffentlichen, können Sie hier zusätzliche Keywords verwenden, die auf anderen Seiten noch nicht vorkommen, jedoch zu Ihrem Unternehmen passen.</p>

		</div>
	</div>
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            <h3 class="h4 ws-service-contact-title" style="color:#fff;" >Interesse an professioneller SEO?</h3><div>Kontaktieren Sie uns für ein Angebot!</div>        </div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Vorteile eine SEO-optimierten Website<b></b></h2>
<ul>
<li><b>Mehr potenzielle Kunden anlocken</b></li>
</ul>
<p>User, die nach etwas Bestimmtem suchen, haben sich noch nicht zwangsläufig für das Produkt eines bestimmten Anbieters entschieden. Suchen die User nun also nach bestimmten Keywords, haben Sie den Vorteil sich dank SEO in den oberen Suchergebnissen zu landen und somit neue Kunden anzusprechen.</p>
<ul>
<li><b>Bessere Konversionsraten</b></li>
</ul>
<p>Durch SEO können Sie höhere Konversionsraten erzielen. Um herauszufinden, welche Keywords zum Beispiel besser funktionieren, können Sie ein A/B-Testing durchführen, bei der Sie beispielsweise zwei identische Seiten verwenden, auf welchen jedoch unterschiedliche Keywords verwendet wurden.</p>
<ul>
<li><b>Erhöht die Markenbekanntheit</b></li>
</ul>
<p>Da die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens erhöht wird, kommen User immer häufiger mit Ihrem Unternehmen in Kontakt und die Bekanntheit Ihrer Marke, Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung steigt.</p>
<ul>
<li><b>SEO ist kosteneffizient</b></li>
</ul>
<p>Auch wenn Sie zunächst in die Suchmaschinenoptimierung investieren müssen, werden Sie schnell feststellen, dass sich die Investition lohnt, denn richtig umgesetzt, wird SEO zu einer Umsatzsteigerung Ihres Unternehmens führen. Besonders bei einem <a href="https://www.winning-solutions.de/woocommerce-agentur/">Webshop</a> ist ein gutes Ranking bei Google unabdinglich.</p>
<p>Sie wissen nicht genau, wo Sie zur Suchmaschinenoptimierung ansetzen sollen? Wir unterstützen Sie gerne jederzeit beim Webdesign und richtigen Texten für Ihren Internetauftritt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" data-vc-stretch-content="true" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1729260746693 vc_row-no-padding"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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            <h3 class="h4 ws-service-contact-title" style="color:#fff;" >Brauchen Sie Hilfe bei der Umsetzung Ihrer SEO?</h3><div>Kontaktieren Sie uns für ein Angebot!</div>        </div>
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			</item>
		<item>
		<title>7 Tipps für die richtige SEO-Textstruktur</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/7-tipps-fuer-die-richtige-seo-textstruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 09:55:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.winning-solutions.de/?p=5133</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/7-tipps-fuer-die-richtige-seo-textstruktur/">7 Tipps für die richtige SEO-Textstruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Sie kennen das: Sie sehen einen <a href="/blog/">Blogartikel</a> online auf Ihrem Smartphone, Tablet oder am Laptop und können sich noch nicht entscheiden, ob Sie diesen wirklich lesen möchten oder nicht. Häufig entscheiden Sie sich dafür, den Artikel zu lesen, wenn bereits die Überschriften und Zwischenüberschriften interessant klingen. Ebenso wie Sie scannen auch Suchmaschinen wie Google, ob ein Artikel interessant und informativ für die User ist. Hier entscheidet sich auch, auf welcher Position der Artikel in den Suchergebnissen landet.</p>
<p>Wonach hat Google entschieden, dass ein Artikel besser und informativer ist als ein anderer? Die Antwort: Die Textstruktur ist für <a href="/suchmaschinenoptimierung/">SEO (Suchmaschinenoptimierung)</a> besonders wichtig. Sie kann der entscheidende Faktor sein, ob User Ihren Blogartikel, Ihre Landingpage oder Webseite in den Suchergebnissen sehen und auf den Link klicken und lesen.</p>
<ol>
<li>
<h4>Die Überschriften</h4>
<p>Überschriften spielen für die SEO-Textstruktur eine besondere Rolle. Hier sollten Sie wichtige Keywords verwenden, die für Ihren Artikel ausschlaggebend sind. Bleiben Sie dabei nah an der Aussage des Absatzes. Der User möchte hier die Informationen finden, die in der Überschrift angekündigt wurden.</li>
<li>
<h4>Der erste Absatz<strong><br />
</strong></h4>
<p>Der erste Absatz eines Textes ist nicht nur der Teil, an dem ein Leser entscheidet, ob er bleibt oder geht. Er enthält den wichtigsten Inhalt und wieder Keywords, die von Google bewertet werden. Eine lange Einleitung aus schönen Worten funktioniert im Feuilleton, jedoch nicht in einem Webtext. Hier entscheidet sich innerhalb weniger Sekunden, ob der User den Artikel zu Ende lesen wird.</li>
<li>
<h4>Der erste Satz des Absatzes<strong><br />
</strong></h4>
<p>Auch der erste Satz eines Absatzes wird von Lesern überflogen, um zu entscheiden, ob es sich lohnt den Artikel zu lesen. Ebenso wie die Leser scannt auch Google diese Sätze und prüft ob die wichtigsten Keywords vorhanden sind. Für den Fluss eines Textes kann es natürlich auch einmal von Nachteil sein, das Keyword wieder und wieder zu verwenden. Hier ist es wichtig darauf zu achten, dass der Spaß am Lesen und das Interesse bleibt. Doch wenn der Artikel ein bestimmtes Thema behandelt, kommt das Keyword automatisch oft im Text vor. Warum setzen Sie es also nicht gleich bewusst im ersten Satz ein?</li>
<li>
<h4>Interne Links setzen<strong><br />
</strong></h4>
<p>Google bewertet die Relevanz Ihres Textes auch danach, wie viele interne Links von diesem ausgehen. Wenn Sie also bereits Blogartikel zu einem Thema geschrieben haben, das Sie nun in einem neuen Artikel erwähnen, setzen Sie einen Link. Bieten Sie in Ihrem Unternehmen <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-webdesign/">Webdesign</a> an und Sie haben einen Text über Gründe, warum Sie eine Webseite professionell bauen lassen sollten geschrieben? Setzen Sie einen Link – je mehr, desto besser.</li>
<li>
<h4>Breadcrumbs nutzen<strong><br />
</strong></h4>
<p>In der digitalen Sprache sind es Breadcrumbs. Vielleicht hat der Erfinder des Begriffs an Hänsel und Gretel gedacht, als es darum ging zu beschreiben, dass der Pfad, den der User auf der Seite zurückgelegt hat, angezeigt wird.<br />
<strong>Home &gt; Web &gt; Webdesign</strong> oder <strong>Home &gt; Blog &gt; Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für digitales <a href="https://www.winning-solutions.de/online-marketing-unsere-strategie-2024/">Online Marketing</a> ist</strong>. Die User können genau sehen, wie sie sich auf der Webseite bewegt haben, um auf die Seite zu gelangen, auf der sie sich jetzt befinden.</li>
<li>
<h4>Den Artikel der richtigen Kategorie zuordnen<strong><br />
</strong></h4>
<p>Sie haben einen Blogartikel geschrieben und ordnen diesen nun einer Kategorie zu. Der User weiß im Idealfall, was er unter dieser Kategorie findet und was nicht. Auch wenn Sie ein bestimmtes Thema besonders interessiert, veröffentlichen Sie nicht deutlich mehr Artikel in der einen Kategorie als in der anderen. Können Sie eine Kategorie thematisch zusätzlich splitten um die Aufteilung der Artikel auf die Kategorien gleich zu halten, gehen Sie diesen Schritt. Kleinere Kategorien ranken deutlich besser bei Google und Ihre User behalten den Überblick.</li>
<li>
<h4>Bilder mit dem richtigen alt-Text einsetzen<strong><br />
</strong></h4>
<p>Bilder lockern den Text auf und geben ihm einen Fluss. Der Leser sieht nicht nur Buchstaben, sondern kann auch visuell etwas mit dem Text verbinden. Denken Sie beim Einsatz von Bildern jedoch nicht nur daran, das möglichst schönste Bild zu wählen. Verwenden Sie Keywords bereits im Dateinamen und zusätzlich im alt-Text. Dieser taucht auf, wenn die Seite nicht richtig geladen werden kann und bildet außerdem die Beschreibung des Fotos für blinde User.</li>
</ol>
<h3>WordPress unterstützt bei der Suchmaschinenoptimierung</h3>
<p>Wenn Sie sich dafür entschieden haben, Ihre Webseite, Ihren Blog oder Ihren <a href="https://www.winning-solutions.de/woocommerce-agentur/">Webshop</a> über WordPress zu bauen, haben Sie hiermit bereits einen wichtigen Schritt in Richtung SEO getan. WordPress wurde mit der Suchmaschinenoptimierung im Hinterkopf entwickelt. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die Webseite Ihres Unternehmens, Ihren Blog oder Ihren Onlineshop zu bauen. Zusätzlich bieten wir eine <a href="/wordpress-webseiten-wartung/">WordPress-Wartung</a> an, damit Ihre Seite immer auf dem neuesten Stand ist und nicht nur über die richtige SEO-Textstruktur optimal bei Google rankt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/7-tipps-fuer-die-richtige-seo-textstruktur/">7 Tipps für die richtige SEO-Textstruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Google Fonts &#8211; Abmahnung wegen DSGVO erhalten?</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/google-fonts-abmahnung-wegen-dsgvo-erhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2022 12:04:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.winning-solutions.de/?p=7484</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/google-fonts-abmahnung-wegen-dsgvo-erhalten/">Google Fonts &#8211; Abmahnung wegen DSGVO erhalten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1663878841671"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wir versuchen Ihnen in diesem Artikel einen genauen Überblick über die aktuelle Situation anhand von recherchierten Quellen (siehe Links im Artikel) zu geben. Dieser Artikel ist KEINE Rechtsberatung und wir bieten KEINE Rechtsberatung dazu an. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall direkt einen Fachanwalt. Wir können Ihnen nur bei der Programmierung helfen und die Google Fonts lokal laden lassen.</p>
<h2>Prüfen Sie jetzt kostenlos Ihre Webseite auf Google Fonts.</h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid img-bgr-row dark-block vc_custom_1729247169668 vc_row-has-fill"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>[google_fonts_checker block_title=&#8221;Ist Google Fonts konform eingebunden?&#8221; block_subtitle=&#8221;Jetzt prüfen und evtl. Abmahnung verhindern!&#8221; success_message=&#8221;Der Basischeck hat keine Google Fonts auf Ihrer Webseite gefunden. Fragen Sie gerne einen kostenlosen Proficheck an.&#8221; error_message=&#8221;Achtung! Es wurden Google Fonts gefunden. Fragen Sie gerne einen kostenlosen Proficheck an.&#8221;]</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1663879033619"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Was sind Google Webfonts?</h2>
<p><a href="https://fonts.google.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Google Fonts</a>, auch Webfonts genannt, ist ein großes Verzeichnis an von Google zur kostenlosen Nutzung bereitgestellten Schriftarten und Icons (Symbolbildern). Das bietet Websitebetreibern, App-Entwicklern und einer <a href="https://www.winning-solutions.de/">Digitalagentur</a> wie uns seit vielen Jahren die Möglichkeit, ihre Produkte mit professionell designter typographischer Gestaltung zu versehen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Verwendung dieser Fonts inzwischen zu einem internetweiten Standard geworden sind.</p>
<p>Google Fonts bietet zwei Methoden der Einbindung auf die eigene Website &#8211; dynamisch oder lokal.</p>
<ol>
<li><strong>Dynamisch:</strong> Die Schriftartdateien werden extern von Googles Servern geladen, die natürlich auch außerhalb der EU stehen können. Dabei ist zu bedenken, dass das Privacy-Shield-Abkommen zwischen der EU und der USA vom europäischen Gerichtshof gekippt wurde, da nicht garantiert werden könne, dass das Datenschutzniveau in den USA angemessen sei (Urteil vom 16.7.2020: <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=C-311/18" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">C-311/18</a>, Facebook Ireland u. Schrems; <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%202020,%202613" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">NJW 2020, 2613</a>).</li>
<li><strong>Lokal:</strong> Eine lokale Einbindung ruft die Dateien direkt vom eigenen Server auf. Sie ist laut e-Recht24 rechtlich unbedenklich.</li>
</ol>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Prüfen Sie jetzt kostenlos Ihre Webseite auf Google Fonts.</h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" data-vc-stretch-content="true" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid img-bgr-row dark-block vc_custom_1729247284438 vc_row-no-padding"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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            <h3 class="h4 ws-service-contact-title" style="color:#fff;" >Probleme mit Google Fonts?</h3><div>Jetzt kostenlose Prüfung anfragen</div>        </div>
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			<h2>Warum werden jetzt Google Fonts Abmahnungen versandt?</h2>
<p>Die sich im Umlauf befindenden Abmahnungen beziehen sich dabei auf die dynamische Einbindung. Das Landgericht München I hatte dazu in einem <a href="https://openjur.de/u/2384915.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Abmahnungsfall im Januar 2022</a> gegen den Websitebetreiber entschieden und ihn im Urteil dazu aufgefordert 100 Euro Schadensersatz an den Kläger zu zahlen, weil dieser durch Weitergabe der IP-Adresse an Google das Persönlichkeitsrecht (§ 13 Abs. 2 TMG a.F., Art. 6 Abs. 1a DSGVO) verletzt habe. Die Verteidigung berief sich dabei auf das berechtigte Interesse des Betreibers (Art. 6 Abs. 1f DSGVO). Das Gericht lehnte diese Argumentation ab, da auch die Möglichkeit bestanden habe, Google Fonts lokal einzubauen.</p>
<p>In den derzeitigen Abmahnungen wird das Urteil in einer Aufforderung an Websitebetreiber stets zitiert, so dass sie &#8211; um Ähnliches zu vermeiden &#8211; dem Versender Schadensersatz von typischerweise 100 bis 200 Euro überweisen sollen. Die Schreiben können von Anwaltskanzleien oder Privatpersonen kommen. Besonders verbreitet sind aktuell Zahlungsaufforderungen von Privatpersonen, die oft vollkommen gleich aufgebaut sind. Der geringe Betrag soll einen dazu anreizen lieber schnell zu zahlen, als sich möglicherweise weiteren Ärger einzuheimsen. Der Gerichtsfall wird inzwischen sogar außerhalb Deutschlands, wie bspw. <a href="https://www.dataprotect.at/2022/07/18/abmahnungen-wegen-google-web-fonts/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">in Österreich</a>, als Grundlage für Geldforderungen benutzt.</p>
<p>Interessanterweise schreibt Google selbst zur Datenschutzlage der Webfonts <a href="https://developers.google.com/fonts/faq#what_does_using_the_google_fonts_api_mean_for_the_privacy_of_my_users" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Folgendes</a>:</p>

		</div>
	</div>
<section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_do_cta3 vc_cta3 vc_cta3-style-flat vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-black vc_cta3-icon-size-md vc_cta3-icons-left"><div class="vc_cta3-icons"><div class="vc_icon_element vc_icon_element-outer vc_do_icon vc_icon_element-align-left"><div class="vc_icon_element-inner vc_icon_element-color-white vc_icon_element-size-md vc_icon_element-style- vc_icon_element-background-color-grey" ><span class="vc_icon_element-icon fas fa-comment" ></span></div></div></div><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"><h2>Google Developer FAQ</h2></header><p>Die Verwendung der Google Fonts API ist nicht authentifiziert und die Google Fonts API legt keine Cookies fest oder protokolliert sie. Anfragen an die Google Fonts-API werden an ressourcenspezifische Domains wie fonts.googleapis.com oder fonts.gstatic.com gesendet. Bei Schriftartanfragen werden getrennt von google.com Anmeldedaten gesendet, die an andere, aber authentifizierte Google-Dienste wie Gmail gesendet werden.</p>
<p>Die Google Fonts-API protokolliert die Details der HTTP-Anfrage einschließlich des Zeitstempels, der angeforderten URL und aller HTTP-Header (einschließlich Verweis-URL und User-Agent-String), die in Verbindung mit der Verwendung der CSS API bereitgestellt werden.</p>
<p>IP-Adressen werden nicht protokolliert.</p>
</div></div></div></section>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ob das einem im eigenen Gerichtsfall weiterhelfen könnte, ist fraglich. Im Fall vor dem LG München kam es nicht auf.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" data-vc-stretch-content="true" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1729260118875 vc_row-no-padding"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
    <div class="ws-service-contact " style="background-image:url(https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2024/09/cta2.jpg);color:#fff;background-color:#000000;">
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            <h3 class="h4 ws-service-contact-title" style="color:#fff;" >Wir programmieren Ihre Google Fonts richtig!</h3><div>Schnelle und direkte Hilfe</div>        </div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h2>Wie reagiere ich, wenn ich eine Google Fonts Abmahnung erhalte?</h2>
<p>Sie sind mit diesem Problem nicht alleine. Wenn man <em>Google Fonts</em> als Suchbegriff eingibt, ist momentan der erste Vervollständigungsvorschlag dazu <em>Abmahnung</em>.</p>
<p>Wenn Sie sich sicher sind, dass keine Google Fonts bei Ihnen extern geladen werden, könnten Sie das Schreiben wahrscheinlich einfach ignorieren. Wenn Sie jedoch Fonts oder Icons extern laden, sollten Sie sich schnellstmöglich darum kümmern. <strong>Schalten Sie am besten einen Fachanwalt ein</strong> und sorgen Sie vor allem dafür, dass Ihre Website alle Fonts lokal laden lässt.</p>
<h2>Wie verwende ich Google Fonts problemfrei?</h2>
<p><strong>Indem Sie technisch die Fonts und Icons überall auf Ihrer Website lokal laden lassen.<br />
</strong>Prüfen Sie erst einmal, ob Ihre Website betroffen ist. Drücken Sie dafür F12 in Ihrem Browser. Damit öffnet sich die Entwicklerkonsole. Dort können Sie dann auf den Reiter <em>Netzwerk</em> oder <em>Netzwerkanalyse</em> klicken und im unteren Reiter, der dann erscheint, Fonts bzw. Schriften auswählen. Wenn Sie dann in der URL-Spalte der Ressourcenauflistung eine Adresse sehen, die nicht Ihrer Domain entspricht, sondern bspw. von <strong>fonts.googleapis.com</strong> oder <strong>fonts.gstatic.com</strong> ausgeht, sind Sie betroffen.</p>
<p>Der Prozess, Google Fonts für Ihr Website-Template lokal zu laden, ist grundsätzlich immer der gleiche: Sie müssen die entsprechenden Schriftarten herunterladen, in ein Verzeichnis auf Ihrem Server legen und dann in den CSS-Dateien die lokale Ablageadresse der Fonts hinterlegen. Dazu lassen sich zahlreiche detaillierte Anleitungen wie z. B. <a href="https://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/13052-datenschutz-und-google-fonts.html#toc_so-binden-sie-google-fonts-richtig-ein" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">die von E-Recht24</a> finden.</p>

		</div>
	</div>
<section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_do_cta3 vc_cta3 vc_cta3-style-flat vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-black vc_cta3-icon-size-md vc_cta3-icons-left"><div class="vc_cta3-icons"><div class="vc_icon_element vc_icon_element-outer vc_do_icon vc_icon_element-align-left"><div class="vc_icon_element-inner vc_icon_element-color-white vc_icon_element-size-md vc_icon_element-style- vc_icon_element-background-color-grey" ><span class="vc_icon_element-icon fas fa-comment" ></span></div></div></div><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"><h2>E-Recht24 warnt zudem</h2></header><p>Google Fonts müssen nicht immer zwingend durch Ihr Website-Template geladen werden, sondern können in Ausnahmefällen auch von Drittanbieter-Diensten wie z. B. Google Maps stammen.</p>
</div></div></div></section>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Dabei geht es zudem nicht nur um Google Fonts, sondern auch andere Onlinedienste wie Adobe Typekit oder FontAwesome. Gerade WordPress-Plugins, die sich extern für Ihre Funktionen verbinden müssen, oder etwaige skriptbasierte Dienste, die man per Codesnippet zur API-Anbindung auf der Website einbauen kann, verwenden diese gerne mal für Ihre Darstellung. Dadurch, dass diese komplexen Dienste Fonts als Teil Ihrer Anwendung laden, lassen sie sich nicht lokal ersetzen. Auch dafür können Sie Abmahnungen erhalten.</p>
<p>Nutzen Sie bspw. Google reCAPTCHA zum Spamschutz oder Google Maps zur Kartendarstellung? Wenn ja, sind Sie hiervon und gar noch anderen technischen DSGVO-Bedenken betroffen. Die freie und einfache Nutzbarkeit von US-basierten Diensten macht sie bei Websitebetreibern extrem beliebt.<br />
Das kann schnell kompliziert werden: Sie müssten dazu dem Nutzer die Möglichkeit geben, per Consent Management Platform (CMP) die Aktivierung des kompletten Dienstes zu unterbinden. Nur so werden die Daten des Users nicht ungewollt weitergegeben. Über <a href="https://www.winning-solutions.de/ws-cookie-consent/">Cookie Consent</a>, <a href="https://www.winning-solutions.de/dsgvo-cookiebanner-teil-1-von-2-eine-reise-durchs-gesetz/">Cookiebanner</a> und die <a href="https://www.winning-solutions.de/dsgvo-cookiebanner-teil-2-von-2-quo-vadis/">DSGVO</a> haben wir bereits früher einmal geschrieben.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" data-vc-stretch-content="true" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1729260132119 vc_row-no-padding"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
    <div class="ws-service-contact " style="background-image:url(https://www.winning-solutions.de/wp-content/uploads/2024/09/cta2.jpg);color:#fff;background-color:#000000;">
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            <h3 class="h4 ws-service-contact-title" style="color:#fff;" >Google Fonts lokal laden lassen zu kompliziert?</h3><div>Wir helfen weiter - professionell und schnell</div>        </div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Zu kompliziert? Winning Solutions hilft Ihnen weiter</h2>
<p>Durch unsere langjährige Erfahrung in der <a href="https://www.winning-solutions.de/webentwicklung/">Webentwicklung</a> und die Beratung unseres <a href="https://www.ideaprotection.legal/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Fachanwalts MWW Koblenz</a> waren wir mit der Problematik der dynamischen Verwendung von Google Fonts (sowie Google reCAPTCHA und Google Maps) bereits bestens vertraut: Wir bauen Fonts immer lokal wo möglich ein und schalten eine explizite Zustimmungsmöglichkeit für externe Dienste davor. Dazu haben wir eigene technische Tools entwickelt, die wir bereits erfolgreich bei unseren Kunden verwenden.</p>
<p>Eure Winning Solutions &#8211; der <a href="https://www.winning-solutions.de/wordpress-experte/">WordPress Experte</a></p>
<p><em><span style="font-size: 12px;">Bildquelle: Urban Photographer &#8211; iStock Getty Images</span></em></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/google-fonts-abmahnung-wegen-dsgvo-erhalten/">Google Fonts &#8211; Abmahnung wegen DSGVO erhalten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DSGVO-Cookiebanner (Teil 2 von 2): Quo vadis?</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/dsgvo-cookiebanner-teil-2-von-2-quo-vadis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2020 13:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.winning-solutions.de/?p=4578</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/dsgvo-cookiebanner-teil-2-von-2-quo-vadis/">DSGVO-Cookiebanner (Teil 2 von 2): Quo vadis?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em>Nachdem wir im letzten Artikel eine <a href="/dsgvo-cookiebanner-teil-1-von-2-eine-reise-durchs-gesetz/">kleine Reise durch das Gesetz</a> vollzogen haben, schauen wir uns heute einmal an, wie es in der Wirklichkeit der Weblandschaft so aussieht und wie sie in Zukunft aussehen könnte. Dabei ist uns wichtig, dass wir niemanden anprangern wollen. Wir werden hier daher über generelle Designelemente berichten, die in der relevanten Wissenschaft und den Gesetzesrichtlinien aktiv benannt werden. Uns geht es um die Klarstellung der für Webseitenbetreiber wichtigen Fakten und um die Verbesserung der User Experience im Web – auf dass wir alle ein modernes und benutzerfreundliches Web genießen können.</em></p>
<h2>Teil 2: Quo vadis?</h2>
<p>Wie im letzten Artikel angemerkt, zählt der Cookiebanner nicht unbedingt zu den beliebtesten Erfindungen der Webdesigner. Diese Antipathien liest man gerne mal auf diversen englischsprachigen Foren: Die EU habe durch die DSGVO (GDPR im Englischen – General Data Protection Regulation) das Web insgesamt nerviger zu bedienen gemacht. Das ist verständlich, da sie einen künstlichen Eingriff in die Bedienungsschnelligkeit einer Seite darstellen. Dennoch sind sie notwendig, um mit dem Gesetz im Reinen zu sein. Es wäre aber inzwischen ein Trugschluss, dafür alleine die EU verantwortlich zu machen. Denn die EU steht längst nicht mehr alleine mit ihrem Datenschutzmandat da. So ist in Kalifornien seit Anfang des Jahres der California Consumer Protection Act (CCPA) in Kraft. Es gibt zwischen den beiden Gesetzen <a href="/wp-content/uploads/2024/09/CCPA-GDPR-Chart.pdf">einige Unterschiede</a> (hier auf Englisch durch die Anwälte der Kanzlei Bakerhostetler LLP dargelegt), aber sie sind sich in mindestens zwei für Webseitenbetreiber wichtigen Fakten einig:</p>

		</div>
	</div>
<section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_do_cta3 vc_cta3 vc_cta3-style-flat vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-sky vc_cta3-icon-size-md vc_cta3-icons-left"><div class="vc_cta3-icons"><div class="vc_icon_element vc_icon_element-outer vc_do_icon vc_icon_element-align-left"><div class="vc_icon_element-inner vc_icon_element-color-white vc_icon_element-size-md vc_icon_element-style- vc_icon_element-background-color-grey" ><span class="vc_icon_element-icon fas fa-comments" ></span></div></div></div><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><ol>
<li>Zwar ist die Reichweite der DSGVO weiter als die des CCPAs, aber beide Gesetze gelten grundsätzlich auch außerhalb ihres Ursprungslandes (S. 1 – 2).</li>
<li>Es betrifft grundsätzlich ähnliche Informationsbereiche (S. 2 – 3).</li>
</ol>
</div></div></div></section>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wir dürfen also für die Zukunft davon ausgehen, dass sich alleine anhand der wirtschaftlichen Kraft Kaliforniens und der EU ein De-facto-Konsens über Datenschutz im Internet entwickeln wird – wenn er nicht längst existiert. Was also tun?</p>
<h3>Dark Patterns</h3>
<p>Wenn es in der Mensch-Computer-Interaktion (Human-Computer-Interface; HCI) um Consentdesign geht, also der gewollten und informierten Zustimmungsgabe zur Datenweiterverarbeitung, gibt es bestimmte Muster, die dazu gedacht sind User zu ködern, zu täuschen, zu ermüden und ihnen letztendlich die Daten zu entlocken. Diese Muster bezeichnet man im Sammelbegriff als <em>Dark Patterns</em>. So beschreibt es der dem Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Bundestag (TAB) <a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/de/pdf/publikationen/themenprofile/Themenkurzprofil-030.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">vorgelegte Report von Wirtschaftsingenieur Christoph Bogenstahl</a>. Der Name wurde 2010 von <a href="https://darkpatterns.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Kognitionswissenschaftler Harry Brignull</a> ins Leben gerufen, welcher seit jeher als Experte sich öffentlich gegen sie ausspricht. Seine Expertise wurde beispielsweise 2018 im weitläufig publizierten Consentdesignreport des Norwegischen Verbraucherrats verwendet. Zum Einfluss des Begriffs auf beispielsweise die Politik schreiben die Digitalrechtsforscher <a href="https://arxiv.org/pdf/2001.02479.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Nouwens et al. 2020</a> Folgendes:</p>

		</div>
	</div>
<section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_do_cta3 vc_cta3 vc_cta3-style-flat vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-sky vc_cta3-icon-size-md vc_cta3-icons-left"><div class="vc_cta3-icons"><div class="vc_icon_element vc_icon_element-outer vc_do_icon vc_icon_element-align-left"><div class="vc_icon_element-inner vc_icon_element-color-white vc_icon_element-size-md vc_icon_element-style- vc_icon_element-background-color-grey" ><span class="vc_icon_element-icon fas fa-comments" ></span></div></div></div><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>„Seine Verrufenheit hat die EU und Datenschutzbeauftragte dazu veranlasst bestimmte weitverbreitete Dark Patterns als DSGVO-ungültige Beispiele in deren Beratungsdokumenten anzuführen. [&#8230;] US-Senatoren haben dazu kürzlich einen spezifischen Gesetzesentwurf vorgelegt, der diese Praktiken verbieten soll.“ (S. 3)</p>
</div></div></div></section>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Nouwens et al. haben in ihrer Studie die 10 000 populärsten britischen Webseiten untersucht, welche sich der fünf beliebtesten Cookie-Management-Plattformen (CMPs) bedienten. Dabei haben sie herausgefunden, dass nur 11,8 % der Webseiten den gesetzlichen Minimalstandards entsprachen, sie aber einen Marktanteil von 58 % besaßen (S. 4). Dark Patterns seien dabei nahezu überall verwendet worden, um den Nutzern ihre Daten zu entnehmen.</p>
<p>Sie zitieren dabei auch unter anderem zwei weitere relevante Studien: Die Studie von Utz et al. 2019, die für sich zudem bereits feststellte, dass mindestens 57,4 % der 1000 zufällig gewählten europäischen Webseiten Dark Patterns verwenden, um die Nutzer in privatsphärenuntaugliche Optionen zu drängen (sogenanntes <em>Nudging</em>, engl. für Anstoßen). 86 % von ungefähr 5000 untersuchten Cookiehinweisen boten dem Nutzer hier zudem lediglich einen simplen Okaybutton an (S. 4). Und <a href="https://arxiv.org/pdf/1911.09964.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Matte et al. 2019</a> fanden heraus, dass ungefähr 12 % der 30 000 untersuchten europäischen Webseiten bereits ein Zustimmungssignal sendeten, bevor die Nutzer überhaupt mit der CMP interagierten – ein klares Fehlverhalten.</p>
<p>Es sieht also wahrlich düster aus im europäischen Web. Nicht nur impliziert es, dass unser aller Privatsphäre als Nutzer wenig beachtet wird; wie wir im letzten Artikel gezeigt haben, wird es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit sein, bis sich Abmahner diese Zustände zunutze machen. Aber wie sehen diese schlechten Cookiehinweise eigentlich aus? Wie interagieren Nutzer mit den Hinweisen im Allgemeinen? Die Wissenschaftler machen das klar.</p>
<h3>Informed Consent?</h3>
<p>Das Konzept <em>Informed Consent</em> stellt ein allgemeines Gedankengerüst aus der Ethikforschung dar. Es findet in nahezu allen Wirtschafts- und Wissenschaftsbereichen Anwendung und ist für diesen einen Beitrag ein zu breites Themenfeld. Lassen Sie es uns jedoch zum Zwecke des Beitrags einfach als gegebene Verständnisbasis akzeptieren. Bei weiteren Fragen hilft das eigenständige Googeln. Natürlich ist es jedenfalls für das nutzerorientierte Consentdesign im Web besonders wichtig. Es bietet daher die Basis der folgenden Punkte und Kriterien.</p>
<p>Nouwens et al. haben drei für sie massenhaft messbare Hauptkriterien festgestellt, die sie als minimal notwendig betrachteten, um sich an aktuell geltendes europäische Gesetz zu halten:</p>

		</div>
	</div>
<section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_do_cta3 vc_cta3 vc_cta3-style-flat vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-sky vc_cta3-icon-size-md vc_cta3-icons-left"><div class="vc_cta3-icons"><div class="vc_icon_element vc_icon_element-outer vc_do_icon vc_icon_element-align-left"><div class="vc_icon_element-inner vc_icon_element-color-white vc_icon_element-size-md vc_icon_element-style- vc_icon_element-background-color-grey" ><span class="vc_icon_element-icon fas fa-comments" ></span></div></div></div><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><ol>
<li>Die Zustimmung muss explizit sein, also etwas wie ein Klick.</li>
<li>Vollständige Ablehnung darf nicht mehr Klicks als vollständige Zustimmung kosten.</li>
<li>Für den Webseitenbetrieb unnötige Einstellungen, wie zum Beispiel Tracking, dürfen nicht voreingestellt sein. (S. 4)</li>
</ol>
</div></div></div></section>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Die Vertretung aller drei Prinzipien sei jedoch nicht weitläufig. Stattdessen finde man einen Flickenteppich an Compliance (engl. hier für Ordnungsmäßigkeit oder Regelkonformität) vor: Lediglich 30,3 % hielten sich ausschließlich an die erste Kondition, 25 % an die zweite, null an die dritte und 33 % an eine unzureichende Kombination aller Konditionen  (S. 6). Um dann herauszufinden, wie Nutzer mit diesen Möglichkeiten interagieren und welche Konditionskonstellation zu welchem Interaktionsverhalten führen, haben sie Probanden zusammen mit Meinungsumfragen das Web mittels einer eigens entwickelten Extension für Google Chrome surfen lassen. Diese präsentierte ihnen dabei verschiedene synthetische, von den echten inspirierte, CMP-Designs. Die wenigsten personalisierten im Banner ihre Auswahl, vor allem wenn diese bereits nur eine Interaktionsebene tiefer lag. Die überwältigende Mehrheit tendierte eher zu einer Option, die auf Kondition 2 basierte:<strong> große, einfache ‚Alles akzeptieren‘- und ‚Alles ablehnen‘-Buttons</strong> auf der ersten Interaktionsebene. Nur 12,8 % aller getesteten Webseiten implementierten ihren ‚Alles ablehnen‘-Button auf der ersten Ebene. Das hat wohl seinen Grund: Im Probandentest erhöhte es die Zustimmungsrate um mehr als ein Fünftel. Das sei aber laut <a href="/dsgvo-cookiebanner-teil-1-von-2-eine-reise-durchs-gesetz/">des letztens besprochenen Falls</a> vorm BGH und EuGH nicht mehr compliant (S. 8).</p>
<p>Eine kleine Überraschung dabei ist, dass die Darstellungsart des Banners oder Popups keinen Einfluss auf die Zustimmungsrate der Probanden nahm. Sogenannte Cookiewalls, also das Verhindern der Seiteninteraktion solange noch keine Nutzerauswahl vorliegt, sind als Barrieretyp im Gegensatz zu einfachen Bannern, die unten oder oben an der Seite kleben, aber definitiv aufmerksamkeitsheischender. Die einfachen Banner wurden über dreieinhalbmal so häufig von den Nutzern schlichtweg ignoriert (S. 8). Ihre Legalität ist dabei trotzdem fortlaufend fraglich, vor allem weil sie nun spezifisch in den <a href="https://edpb.europa.eu/sites/edpb/files/files/file1/edpb_guidelines_202005_consent_en.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">neuen Richtlinien des EU-Datenschutzauschusses vom Mai dieses Jahres</a> genannt und als nicht regelkonform eingestuft werden (§ 38 – 41). Und falls es inzwischen noch nicht klar sein sollte: Einfaches Scrollen oder Weiterbenutzen der Seite gelten nicht als aktive Zustimmung zum Tracking (§ 86).</p>
<p>Kurzgesagt müssen also nach dem baden-württembergischen Datenschutzbeauftragten Stefan Brink also folgende Kriterien erfüllt sein (via <a href="https://www.golem.de/news/manipulierte-zustimmung-die-meisten-cookie-banner-sind-illegal-1909-143773-2.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Berichterstattung durch Christiane Schulzki-Haddouti für Golem</a>):</p>

		</div>
	</div>
<section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_do_cta3 vc_cta3 vc_cta3-style-flat vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-sky vc_cta3-icon-size-md vc_cta3-icons-left"><div class="vc_cta3-icons"><div class="vc_icon_element vc_icon_element-outer vc_do_icon vc_icon_element-align-left"><div class="vc_icon_element-inner vc_icon_element-color-white vc_icon_element-size-md vc_icon_element-style- vc_icon_element-background-color-grey" ><span class="vc_icon_element-icon fas fa-comments" ></span></div></div></div><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>„Eine rechtsgültige Einwilligung habe ‚<em><strong>informiert, vorherig, aktiv, freiwillig, separat von anderen Erklärungen sowie widerruflich zu erfolgen‘</strong>.“</em></p>
</div></div></div></section>
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			<p>Das bedeutet, dass all diese weitverbreiteten Formen der Cookiehinweise beziehungsweise -banner nicht zulässig wären: reine Okaybuttons, Scrollen, Weiterbenutzung, ungleich platzierte Akzeptieren- und Ablehnen-Buttons, im Voraus gewählte Einstellungen und so weiter und so fort. Sie stellen alle Dark Patterns dar, die dazu dienen, aus Nutzern mehr Zustimmungspotenzial herauszukitzeln. Und Datenschützer wollen dagegen vorgehen: So haben die <a href="https://autoriteitpersoonsgegevens.nl/nl/nieuws/websites-moeten-toegankelijk-blijven-bij-weigeren-tracking-cookies" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">niederländischen</a> und <a href="https://ico.org.uk/media/about-the-ico/documents/2615156/adtech-real-time-bidding-report-201906.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">großbritannischen</a> Datenschutzaufsichtsbehörden bereits bekanntgegeben, dass sie gegen diese Formen aktiv vorgehen möchten. Brink sagte für seinen Teil zu Golem dazu, dass das Thema bei ihnen <em>„</em>oben auf der Vollzugsliste<em>“</em> stünde.</p>
<h3>Ein Blick in die Zukunft</h3>
<p>So sieht es also aktuell fürs Web aus. <a href="https://research.wu.ac.at/en/publications/a-human-centric-perspective-on-digital-consenting-the-case-of-gaf-4" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Aktuell geschieht vor allem weitere Wissenschaft</a>, die beispielsweise für die Dark-Patterns-Evaluierung den Menschen als echte, kognitive und kontextreiche Instanz betrachtet und nicht nur als Consentmaschine. Solche Betrachtungen sind natürlich dann auch später mal für die weiteren Bewertungen der Behörden interessant, zum Beispiel wenn dann die bisher immer wieder verschobene <a href="https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/proposal-eprivacy-regulation" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">E-Privacy-Verordnung</a> in Kraft treten wird. Ursprünglich war nämlich sie dazu bestimmt alle Verwendungsfragen zu Cookies zu beantworten, ohne dass der EuGH juristisch hätte eingreifen müssen.</p>
<p>Die Verordnung würde dann auch mit den bisher unklar gehaltenen Anforderungen bezüglich Farb- und Formendesign klar Schiff machen. Denn im Bereich Nudging gibt es einige Dinge, wie zum Beispiel farbliches Highlighten oder, wie oben erwähnt, Interaktionsebenentiefe, die bisher allenfalls nebulös oder gar addressiert wurden. <a href="https://datenschutzbeauftragter-hamburg.de/2020/03/cookie-banner-daenische-aufsichtsbehoerde-haelt-banner-fuer-unzulaessig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Das detailliert auch der Datenschutzberater Tobias Mauß</a> in einem Blogpost über eine relevante Entscheidung dazu von der dänischen Behörde:</p>

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<section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_do_cta3 vc_cta3 vc_cta3-style-flat vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-sky vc_cta3-icon-size-md vc_cta3-icons-left"><div class="vc_cta3-icons"><div class="vc_icon_element vc_icon_element-outer vc_do_icon vc_icon_element-align-left"><div class="vc_icon_element-inner vc_icon_element-color-white vc_icon_element-size-md vc_icon_element-style- vc_icon_element-background-color-grey" ><span class="vc_icon_element-icon fas fa-comments" ></span></div></div></div><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>„Die Entscheidung der dänischen Aufsichtsbehörde hat für Verantwortliche in Deutschland keine Bindungs-, sondern höchstens Signalwirkung (Rot). Inwiefern sich deutsche Aufsichtsbehörden der relativ strengen Sichtweise aus Dänemark anschließen, ist derzeit unklar, da entsprechende Stellungnahmen bisher fehlen.“</p>
</div></div></div></section>
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			<p>Es gibt also noch viel zu tun – von Seiten der Unternehmen und der Gesetzmacher. Wie im letzten Artikel erwähnt, arbeiten wir bei Winning Solutions bereits an einem Update unseres Cookiebanners, das die neuen Richtlinien vom Mai widerspiegeln wird. Dieser wird anwaltlich geprüft, so dass unsere Kunden sich keine weiteren Gedanken machen müssen.</p>
<p>Egal ob normaler User oder Webseitenbetreiber, das Ganze kann aber natürlich wie ein großer Wirrwarr wirken. Der BGH-Entscheid hat etwas Klarheit gebracht, wie dass beispielsweise Angaben zur Datenverwendung bei den Optionen verpflichtend sind. Aber wir werden wohl um die E-Privacy-Verordnung nicht herumkommen. Diese könnte aber überraschender ausfallen, als manche vielleicht denken.</p>
<p>So könnte es zum Beispiel sein, dass der alte Do-Not-Track-Header eine kleine Rückkehr erfährt, also eine rechtlich bindende Browsereinstellung, die Webseiten signalisiert, dass ein User zum Tracking nicht zustimmt. Das HTTP-Header-Feld wurde 2012 nach größeren Aufrufen zu Privatsphäreoptionen in allen großen Browsern implementiert, fand aber nahezu keinen Anklang in der Webindustrie, und die entsprechende Arbeitsgruppe des World Wide Web Consortiums wurde dann 2019 aufgelöst. Die Gizmodo-Redakteurin Kashmir Hill hat dazu <a href="https://gizmodo.com/do-not-track-the-privacy-tool-used-by-millions-of-peop-1828868324" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">die Geschichte des Headers im Detail erklärt</a>. Kategorie: fehlgeschlagene Experimente.</p>
<p>Wenn sich die Gesetzmacher so eine Möglichkeit aber erneut anschauen würden, müsste diese Option dann am Start einer Neuinstallation für Browser gezeigt werden, worin der User standardisierte Optionen zum Trackingverhalten auswählen darf. Nouwens et al. erwähnen das auch als Möglichkeit, halten aber aufgrund von intensiver Lobbyarbeit dagegen es für sehr unwahrscheinlich (S. 10) – fürs Erste zumindest.</p>
<p>Derweil hat der EuGH in einem kürzlich erschienenen Entscheid die Privacy-Shield-Abmachung zwischen der EU und den USA gekippt. Die USA müssen essenziell einer der DSGVO ebenbürdigen Verordnung folgen, bevor der EuGH die gesicherte Datenübermittlung gewährleistet sehe, wie es Heise-Redakteur Stefan Krempl in <a href="https://www.heise.de/news/EuGH-kippt-EU-US-Datenschutzvereinbarung-Privacy-Shield-4845204.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">seinem Artikel über das Urteil</a> beschreibt, und die alte Abmachung biete das nicht. Das Urteil weist so aber auch den weiteren Weg in die Zukunft für die Gesetzmacher in Brüssel: mehr Privatsphäre, mehr Kontrolle. Wie der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BDVW) klarmacht, wird die E-Privacy-Verordnung zwar <a href="https://www.bvdw.org/themen/recht/kommunikationsrecht-eprivacy/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">wahrscheinlich nicht vor 2023 oder 2024 in Kraft treten</a>. Es sollte einen jedoch nicht wundern, wenn es auch in Sachen Cookies vermehrt in diese Richtung geht.</p>
<p><em>Wir bieten inzwischen unser eigens entwickeltes Plugin an: <a href="/ws-cookie-consent/">WS Cookie Consent</a>. Völlig neu programmiert, an den aktuellen Gesetzesstand angelehnt und ohne wiederkehrende Kosten. Wir blocken nach Plattform, egal ob Javascript oder Cookies.</em></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/dsgvo-cookiebanner-teil-2-von-2-quo-vadis/">DSGVO-Cookiebanner (Teil 2 von 2): Quo vadis?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
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		<title>DSGVO-Cookiebanner (Teil 1 von 2): Eine Reise durchs Gesetz</title>
		<link>https://www.winning-solutions.de/dsgvo-cookiebanner-teil-1-von-2-eine-reise-durchs-gesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 15:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/dsgvo-cookiebanner-teil-1-von-2-eine-reise-durchs-gesetz/">DSGVO-Cookiebanner (Teil 1 von 2): Eine Reise durchs Gesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><em>Cookiebanner sind in den Weiten des Webs inzwischen ein alltäglicher Anblick geworden. Es gibt sie in allen möglichen Farben und Formen und von allen möglichen Firmen angeboten – und dass sie bei den meisten Leuten im Internet ziemlich unbeliebt sind, ist auch kein Geheimnis. Daraus ergeben sich vor allem für Webseitenbetreiber einige Fragen: Sind sie wirklich notwendig? Werden Verstöße denn ernsthaft verfolgt? Wie interagieren Nutzer mit ihnen eigentlich? Wird es sie auch in Zukunft geben? Diese Fragen wollen wir von Winning Solutions in unseren nächsten beiden Blogartikeln für Sie etwas durchleuchten. Denn der Weg der Cookiebanner ins allgemeine Gesetzesbewusstsein ist dabei nicht weniger holprig als die User Experience es sein kann.</em></p>
<h2>Teil 1: Eine Reise durchs Gesetz</h2>
<p>Immer wieder gibt es Diskussionen über die europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), die seit dem 25. Mai 2018 in Kraft ist, und was sie genau für Webseitenbetreiber bedeutet. Auch wir bei Winning Solutions hatten uns damals mit diesem Thema befasst und <a href="/webseiten-wartung-dsgvo-massnahmen/">entsprechende Maßnahmen und Möglichkeiten für unsere Kunden entwickelt</a>. Als Verordnung – im Gegensatz zu einer Richtlinie, die erst in den einzelnen EU-Ländern im Gesetz umgesetzt werden muss – hatte Sie bereits mit Ihrer Einführung Gesetzeskraft. Das gibt ihr rechtlich gesehen den gleichen Stand wie beispielsweise die deutsche Impressumspflicht nach § 5 Telemediengesetz.</p>
<p>Dennoch wirkt es häufig so, als gäbe es keine großen Konsequenzen für eine Nichteinhaltung der Regeln. So findet man doch sowohl Cookiebanner als auch Impressen oder Datenschutzeklärungen verschiedenster Couleur in den Breiten des Webs. Warum grassiert dann noch nicht eine Abmahnwelle, wenn man davon als Anwaltskanzlei profitieren oder als Wettbewerber andere ausstechen könnte?</p>
<p>Die Verwirrung ist verständlich: Es musste aber erst mal vor Gericht herausgefunden werden, ob Wettbewerber oder andere Institutionen, wie beispielsweise so genannte Abmahnverbände, überhaupt solche Abmahnungen rausschicken dürfen. Nachdem die Landgerichte Würzburg und Bochum im Jahr 2018 darin jeweils unterschiedlich entschieden hatten, nahm sich dann aber auch erstmals eine obere Instanz an: Das Oberlandesgericht Hamburg entschied, dass DSGVO-Abmahnungen durch Wettbewerber zulässig sind. Rechtsanwalt Sören Siebert <a href="https://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/11125-dsgvo-datenschutz-abmahnungen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">berichtete für E-Recht24</a>:</p>

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<section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_do_cta3 vc_cta3 vc_cta3-style-flat vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-sky vc_cta3-icon-size-md vc_cta3-icons-left"><div class="vc_cta3-icons"><div class="vc_icon_element vc_icon_element-outer vc_do_icon vc_icon_element-align-left"><div class="vc_icon_element-inner vc_icon_element-color-white vc_icon_element-size-md vc_icon_element-style- vc_icon_element-background-color-grey" ><span class="vc_icon_element-icon fas fa-comments" ></span></div></div></div><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>„In zweiter Instanz war dann das OLG Hamburg (Az. 3 U 66/17) dran. Auch das OLG Hamburg ist der Auffassung, dass DSGVO-Datenschutzverstöße durch Wettbewerber abgemahnt werden können. Und zwar immer dann, wenn es sich bei den entsprechenden Normen um ‚Marktverhaltensregeln‘ handelt.“</p>
</div></div></div></section>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Das OLG München lieferte dann 2019 Folgendes nach (<a href="https://www.datenschutz.org/dsgvo-abmahnung/#urteile-zur-dsgvoabmahnung" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">per der Redaktion von Datenschutz.org</a>):</p>

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<section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_do_cta3 vc_cta3 vc_cta3-style-flat vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-sky vc_cta3-icon-size-md vc_cta3-icons-left"><div class="vc_cta3-icons"><div class="vc_icon_element vc_icon_element-outer vc_do_icon vc_icon_element-align-left"><div class="vc_icon_element-inner vc_icon_element-color-white vc_icon_element-size-md vc_icon_element-style- vc_icon_element-background-color-grey" ><span class="vc_icon_element-icon fas fa-comments" ></span></div></div></div><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>„<strong>Die Datenschutzgrundverordnung und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern existieren vielmehr nebeneinander.</strong> Ein Vorrang eines der beiden Gesetze ist nicht zu erkennen (Az.: 6 U 2404/18).“</p>
</div></div></div></section>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Diese und ähnliche Fälle behandelten häufig Dinge wie unzulässige Kontaktformulare (ohne Einverständnischeckbox) oder mangelhafte Datenschutzerklärungen. Das sind ebenfalls sehr wichtige Bestandteile einer legal konformen Webseite, daher bieten wir bei Winning Solutions auch eine dementsprechende Lösung durch den E-Recht24-Premium-Generator für Impressen und Datenschutzerklärungen an. Die deutsche Gesetzesverfolgung ist aber sehr spezifisch, und eine wegweisende Entscheidung bezüglich Cookies und Trackinganbietern ließ lange auf sich warten – bis dann der Bundesgerichtshof kürzlich, gestützt auf einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, ein wichtiges Urteil aussprach. Rechtsanwalt Siebert <a href="https://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/12119-bgh-urteil-cookies-einwilligung.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">bringt es auf den Punkt</a>:</p>

		</div>
	</div>
<section class="vc_cta3-container"><div class="vc_general vc_do_cta3 vc_cta3 vc_cta3-style-flat vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-sky vc_cta3-icon-size-md vc_cta3-icons-left"><div class="vc_cta3-icons"><div class="vc_icon_element vc_icon_element-outer vc_do_icon vc_icon_element-align-left"><div class="vc_icon_element-inner vc_icon_element-color-white vc_icon_element-size-md vc_icon_element-style- vc_icon_element-background-color-grey" ><span class="vc_icon_element-icon fas fa-comments" ></span></div></div></div><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"></header><p>„Der EuGH und aktuell auch der BGH (I ZR 7/16) haben entschieden, dass der Nutzer bei einer Zustimmung etwa bei bestimmten Cookies aktiv einwilligen muss. Ein ‚Surfen Sie ruhig weiter‘ Banner ohne direkte Zustimmung (zum Beispiel ein Klick auf OK) reicht nicht aus. Auch eine schon ausgewählte Checkbox ist nicht erlaubt. <strong>Der Nutzer muss selbst aktiv zustimmen.</strong>“</p>
</div></div></div></section>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Eine Abmahnwelle gab es also zwar noch nicht, aber das heißt nicht, dass man vor Verfolgung sicher ist. Es existiert durchaus bereits eine Reihe von Fällen und da es nun auch klarere Bestimmungen bezüglich Cookies gibt, kann es sein, dass kommerzielle Webseitenbetreiber in Zukunft vermehrt mit Kanzleipost rechnen müssen. Die allgemeine Stimmung unter den Rechtsanwalts- und Datenschutzblogs ist, dass es schlichtweg nur eine Frage der Zeit ist. Und wie Journalist <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Europaeischer-Datenschutztag-Kommission-will-DSGVO-Verstoesse-schaerfer-verfolgen-4646701.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Stefan Krempl für Heise</a> am 28. Januar zum Europäischen Datenschutztag berichtete, will auch die EU-Kommission „DSGVO-Verstöße stärker verfolgen“.</p>
<p>Bei Winning Solutions schließen wir uns dem Grundtenor an: Datenschutz ist uns sehr wichtig, und ist auch für uns als normale User im Internet stets etwas, worüber wir uns Gedanken machen. Der BGH-Entschluss als höchstrichterliche Grundlage stellt nun das deutsche Internet vor die Tatsache, dass es um Cookie-Consent-Tools erst mal nicht herumkommen werden. Im Sinne unserer Kunden entwickeln wir daher unseren eigenen Banner anhand der neuen <a href="https://edpb.europa.eu/sites/edpb/files/files/file1/edpb_guidelines_202005_consent_en.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Richtlinien des Europäischen Datenschutzausschusses</a> weiter und lassen ihn danach natürlich anwaltlich abnehmen. Das bringt Ihren Kunden wiederum mehr Einstellungsmöglichkeiten auf Ihrer Seite. Damit schaffen Sie eine Basis für größere Transparenz und gesteigertes Vertrauen.</p>
<p>Im nächsten Artikel schauen wir uns dann mal den momentanen Stand der Consentdesignlandschaft an – und warum er unzureichend ist.</p>
<p><em>Wir bieten inzwischen unseren eigens entwickelten <a href="https://www.winning-solutions.de/ws-cookie-consent/">WS-Cookiebanner</a> an, völlig neu programmiert und an den aktuellen Gesetzesstand angelehnt.</em></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.winning-solutions.de/dsgvo-cookiebanner-teil-1-von-2-eine-reise-durchs-gesetz/">DSGVO-Cookiebanner (Teil 1 von 2): Eine Reise durchs Gesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.winning-solutions.de">Winning Solutions - Webdesign &amp; App-Entwicklung Koblenz und München</a>.</p>
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